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„Wie du ſo witzig biſt! aber meinem Hut iſt damit nicht geholfen.“
„Meine liebe Fanny, es würde mir Vergnügen machen, wenn du dieſen Hut nähmeſt.“
„Nun, dann will ich es auch thun, mein theurer Si und wenn es zu gleicher Zeit ſtäuben und regnen ollte.“
Und jetzt gehe ich, den weißen Hut aufzuſetzen; was würde jetzt Frau Volker ſagen, wenn ſie ihn in einem Cabriolet auf der Landſtraße ſähe? Der kleine Garten⸗ junge tritt dießmal in grauer Jacke und grünem Sammt⸗ kragen als Bedienter auf.
Freitag den 12.
„Aber du biſt zu hübſch in dem Hute?“ rief Bär. als er geſtern ſeine Frau im Viſitenanzuge erblickte. Ma chere mère muß dich nothwendig darin ſehen. Wir müſſen ein Bischen in Karlsfors einſprechen, ehe wir weiter fabren. Er iſt wirklich gar zu niedlich.“
„So? gefällt er dir? Nun, wie du willſt, mein lieber Freund, nur kommen wir dann zu ſpät an die andern Orte.“
„Das mag gehen, wie es will. Ma chère mère muß heute mein Weibchen ſehen.“
Siehe jetzt das Weibchen mit dem kleinen Hute in dem kleinen Cabriolet ſchaukelnd und unruhige, beinahe pittende Blicke zum Himmel hinaufwerfend, welcher recht finſter über ihren kleinen Hut herabblickt. Inzwiſchen kamen wir nach Karlsfors, ohne einen Tropfen Regen bekommen zu haben. Im Salon trafen wir Beſuche. Ma chère möre kam uns vergnügt und freundlich ent⸗ gegen, küßte mich, ſah mich an, klopfte mich auf die Wange und ſagte, ich ſehe aus wie ein Röschen. Zu Bär ſagte ſie:„Du haſt eine kleine Frau, Lars Anders, aber man kann von ihr ſagen:„Klein und gut.“ Bär blickte vergnügt drein.(Es ärgert mich ein wenig, daß ma chéère mére mich ſo ſchrecklich klein findet. Es fieht


