Teil eines Werkes 
6 (1849)
Entstehung
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haben? zut ver⸗ ſchwert! en Ver⸗ fer ver⸗

Jüng⸗ zwan⸗ Stütze eſpann⸗ tet, um rau, ob he, was

inf Per⸗ etretend, Quin⸗ am vor⸗ en Kopf dſeufzte

uchtsort h Nichts

Jakob von Artevelde.

als viele andere ſchweigende Perſonen, die über die Ebene gingen und unter denen es ihm unmöglich geweſen wäre, Jemanden zu unterſcheiden. Dennoch that er, als habe er gleichfalls Urſache, leiſe zu gehen und ſchritt die Ebene hinauf, in der Richtung, welche ſein Vater genommen zu haben ſchien....................

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Artevelde ſaß mit dem Ausdrucke unendlicher Trauer auf dem Antlitze im Hintergemache ſeiner Wohnung. Er hatte ſein fünfjähriges Söhnchen Philipp auf dem Schooße und ſuchte es durch Liebkoſungen zu tröſten. Mit durchdringendem Blicke ſah er ihm in die Augen; ſeine Seele ſchien zu der Seele des bangen Kindes zu ſprechen und es waffnen zu wollen gegen die Undank⸗ barkeit der Menſchen. Das Knäbchen verſtand vielleicht dieſe Sprache...... Oder war es ein Fünkchen auf⸗ flammenden angeborenen Heldenmuthes, welches daſſelbe antrieb, ſeines Vaters Dolch aus der Scheide zu ziehen, um ſich lachend in dem blinkenden Stahle zu ſpiegeln? Wollte es ſagen: Ich werde Dich rächen? Sein Vater, heftig ergriffen, verſtand es ſo und küßte den kleinen Philipp mit ſchmerzlicher Liebe, bei dem Kuſſe murmelnd:

Armes Kind! armes Kind! Ach, ſtill! ſtill! Gott wende dieſe Gedanken von Deinem Geiſte! Vergiß, was Dein Vater war. Dieſe Bahn führt zu dem bitterſten Märtyrertode...... 15

Das Knäbchen lehnte ſich froh an ſeine Bruſt; doch 6 3