hen Heere bracht hat, gen wagt, plündern das Land, wollen.— nert Denys von ſeiner ttern, Jan! ird! Seht chleichen im — hier, wo eele zu fin⸗ net Pieters zunge! Bei noch Feind.
ausgeſpro⸗ geſchlagenen r, der ſeine
Sie ſtand and faſſend,
Hütte einer n es ſtürmt. ſetzt Euch zu d uns ruhig ſt das Haupt
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Dieſe Worte waren nicht geeignet, die Angſt des Jünglings zu ſtillen. Als ob ſie ihn tief getroffen hät⸗ ten, zog er ſeine Hand zurück und richtete ſich ſtolz em⸗ por. Ein drohendes Feuer glänzte in ſeinen Augen und ſeine Zähne ſchloſſen ſich knirſchend. Während die Wittwe über dieſen Ausdruck ſeiner Züge erſtaunte, ſagte er zu ihr:
„Habt Dank! Aber ich muß gehen. Verweilt in Frieden!“
Dieſes ſprechend, ſchritt er raſch auf die Thüre zu und verließ das Haus.
„Armer Wahnſinniger!“ ſeufzte die Frau, miß⸗ muthig den Kopf ſchüttelnd.
Mit raſchen Schritten bog der Jüngling um die Sanct Quintenklauſe und blieb verwundert an der Ecke der Mauer ſtehen. Die tiefſte Stille herrſchte auf der weiten Ebene vor Sanct Pietersabtei, und dennoch zo⸗ gen Hunderte von Menſchenſchatten langſam durch die Dunkelheit und verſchwanden nach der Richtung des Heuvelthores. Aus den beiden Straßen, welche von der inneren Stadt nach dieſer einſamen Vorſtadt führten, kamen unaufhörlich ſchweigende Männer gelaufen, welche mit leiſem Schritte über die Ebene eilten, um ihre Ge⸗ genwart durch kein Geräuſch zu verrathen. Von Zeit zu Zeit gingen auch einige dieſer heimlichen Nachtwand⸗ ler an dem Orte vorbei, wo der Jüngling halb verbor⸗ gen ſie belauſchte. Dann bemerkte er mit ſteigender Angſt, daß Viele Beile, Hämmer oder Schwerter trugen. Es
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