Teil eines Werkes 
6 (1849)
Entstehung
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78 Jakob von Artevelde.

wie ein Brandmal der Hölle auf ſeiner Seele fühlen! ſeinen Vater verdammt wiſſen..... Ach! ach! wie lebt

lichkeit zurück.

Er blieb noch lange ſo in gräßliche Träume verſun⸗ ken, bis Glockengeläute ſein Ohr berührte. Nun ſtand er langſam auf, ging an das Fenſter und legte das Ant⸗ litz an die Scheiben, um hinausz ſehen.

Gleich darauf wandte er ſich um und ſagte, indem er einen Dolch vom Bette nahm und ihn an ſeinen Gür⸗ tel befeſtigte:

Es iſt dunkel,..... die Straßen ſind einſam und ſtilt.... Der Nachtrabe kann ſein Verſteck verlaſſen... herumſtreifen, neues Futter ſuchen für meine bitteren Schmerzen..... Ihren Fußtritten folgen, kämpfen mit ſchmerzlichen Erinnerungen, Thränen vergießen auf einem theuren Grabe, und ohnmächtig werden, den Blick auf das Haus gerichtet, wo meine Wiege ſtand,...... wo mein Vater...... O, könnte ich dort ſterben, ſo nahe bei meiner Mutter!

Er ſchwieg eine Weile und ſchien in Bewußtloſigkeit zu verfallen; plöͤtzlich aber, wie Jemand, der aufwacht, den Kopf erhebend, gab er ſeinem Geſichte einen ganz gleichgültigen Ausdruck und verließ die Kammer.

Als er unten angekommen war, grüßte er im Vor⸗ beigehen eine alte Frau, welche in einem Winkel bei dem

Heerde v öffnen, o das Rad Ihr Oberhauf würde ich Der näherte ſi Arn nicht, wa vergißt D tief in die hört, wie Ich denn, da hauptman Ihr wi Schatz vor das Land verkaufte? Ein L ſich auf d ein Seufz, Ach. dung iſt e für Tropf ſind Erfin⸗ Ihr