Jakob von Artevelde.
ihn, ſeine vorigen Anhänger begannen ihn zu vermeiden, die Walkmüller warteten drohend auf eine Gelegenheit, um ſich zu rächen, und die Mitglieder der kleinen Gilden zeigten ſich bereit, die Hand zu bieten zu Allem, was ſei⸗ nen Fall herbeiführen konnte.
Durch die öffentliche Meinung über ihn plötzlich nie⸗ dergedrückt, in demſelben Augenblicke, wo er ſich der Alleinherrſchaft zu bemächtigen wähnte, verzehrten Rach⸗ ſucht und Neid gegen den Oberhauptmann Geeraert De⸗ nys' Inneres, und er war zu ſeinen urſprünglichen Plä⸗ nen, dieſen zu vernichten, zurückgekehrt. Es blieb ihm ein Anhang von Leuten, welche nichts mehr verlangten, als Unordnung und Gewaltthätigkeit. Er konnte durch ihre Hülfe noch einen Anſchlag gegen Artevelde wagen und ihn bei einem wohlberechneten Aufſtande ermorden. Dieſer Gedanke zog ihm oft durch die Seele und lächelte ihn an, ſeinen Feind durch einen entſcheidenden Schlag auf immer aus dem Wege zu räumen. Er hielt jedoch dies Mittel nicht für ſicher genug und verhehlte ſich eben⸗ falls nicht, daß es für ihn äußerſt gefährlich ſei. Wohl kam es ihm mitunter in den Sinn, daß ein bezahlter Dolch ihn bequemer von ſeinem Gegner befreien würde und er nicht offenbar Theil an der Handlung zu nehmen brauche, aber er konnte dies Niemandem vertrauen, als dem Ribaudenkönige, und dieſer hatte ihm bereits meh⸗ rere Male ſeinen Abſcheu und Zorn hinſichtlich ſeiner An⸗ ſpielungen dieſen Mord betreffend zu erkennen gegeben.
In ſeinem finſteren Haſſe entwarf Denys mehrere Pläne der Rache, deren Ausführung er nur aus Mangel
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