Jakob von Artevelde.
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i, Recht folgten heftige Berathſchlagungen zwiſchen den Dechanten, s Ober⸗ faſt alle zeigten ſich einer Vermittelung auf dieſe Weiſe e Weber geneigt, Geeraert Denys ausgenommen, der ſich in einen r Ueber⸗ heftigen Streit mit den Dechanten der Weberei verwickelte inſichtlich und laut gegen ſie anſchrie, daß ſie feige handelten, wenn aus die⸗ ſte ſich durch ſolche ſchöne prahleriſche Redensarten zur ng iſt zu Nachgiebigkeit verleiten ließen. Einige ſeiner Genoſſen lliche Er⸗ erhoben ſich gegen ihn und wollten ihn hindern, das del ſcha⸗ Wort zu führen, indem ſie ihm vorwarfen, daß ſeine en wollt, Halsſtarrigkeit an Allem Schuld ſei. An der anderen
Seite der Tafel ſtritt man nicht minder ungeſtüm mit Jan Bake, der ebenfalls von keinem Vertrage etwas wiſſen wollte, jedoch auf den Rath der anderen Dechan⸗
lern zwei ſten und ſein, und
ichen Er⸗ ten gleich darauf eine beſſere Anſicht zu faſſen ſchien. ffer, das Nach einigen Augenblicken riß Geeraert Denys ſich Bruder⸗ von den Webern los und rief mit ungeduldigem Eifer Ihr Euch und wüthenden Mienen: ich über⸗„O es iſt eine ſchändliche Falle, die man uns hier Che ich gelegt hat; die Walker ſollten ſiegen, die Weber ernie⸗ und Ge⸗ drigt werden, das war im Voraus beſchloſſen und abge⸗ und be⸗ macht. Zuerſt erſchreckte man uns, rief unſere Vater⸗ Bedenkt landsliebe an, ſprach von Geſetz, Recht und Religion, und die ſuchte uns zu rühren und zu blenden..... und dann vertheidi⸗ ſagte man zum Schluß: Ergebt Euch, ſchenkt den Walk⸗ Tod des müllern zur Belohnung des Hohnes, den ſie Euch ſo nd Skla⸗ lange zugefügt haben, was ſie verlangen, oder wenig
minder; beſchmuzt, entehrt Eure Zunft; werdet Feig⸗ ung einen linge, unfähig, das Recht zu erhalten und zu rächen. hatte; es Es iſt möglich, daß Einige durch eine ſchlau berechnete 1„ 9**


