der an⸗ r Spitze, voch aus mußten. des Haſ⸗ heraus⸗ der ver⸗ konnte, oß ſein; in ihren Herzen
ng und lbar zu m Ton, fer fol⸗
hier er⸗ u Ver⸗ hen; ich er keine rachtet, erſuche; g gege⸗ meine d Gen⸗ andern rannei, Adern
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Jakob von Artevelde.
der Vläminger verdarb und verzehrte, daß das kraftloſe Volk auf ewig zur Knechtſchaft verdammt ſchien...... ich habe mich auch erinnert, daß aus Gent der Ruf der Erlöſung über Flandern dahinhallte, daß Ihr es waret, Brüder, die mit unverzagtem Löwenmuth das Joch von ihren Schultern abwarfen, die das ganze Vaterland auf Koſten ihres Gutes und Blutes retteten, die dem vlämi⸗ ſchen Namen als dem Zeichen der Befreiung einen guten Klang in der Welt verſchafften— die Fürſten und Völ⸗ ker vor der Macht ihrer Einigkeit verſtummen machten... bei dieſem Gedanken füllten Hoffnung und Stolz von Neuem meine Bruſt. Ich habe zu mir ſelbſt geſagt, daß, wenn Jakob von Artevelde's Stimme auch machtlos ge⸗ worden iſt, Ihr Häupter der tapferen Genter doch das Ohr nicht ſchließen werdet vor dem Nothruf dieſes Vater⸗ landes, das Eurer Liebe und Eurem Muthe ſeine Frei⸗ heit und ſein Gedeihen verdankt.... nun denn hört, ich rufe im Namen des Vaterlandes!— Werft mit mir ei⸗ nen Blick auf Flanderns Zuſtand, und Ihr werdet er⸗ ſchrecken vor der Größe der Gefahr. In Brabant läßt ſich der Herzog von unſern Feinden rathen, das nieder⸗ deutſche Bündniß zu brechen und ſeine Waffen gegen uns zu wenden. In Frankreich wartet Philipp von Valois auf die ſich nähernde Gelegenheit, uns zur Strafe unſe⸗ rer Uneinigkeit die Sklavenketten über den Hals zu wer⸗ fen; in Dendermonde bricht ein Aufruhr los zum Vor⸗ theil unſerer Feinde; in allen Städten herrſchen Haß, Parteiungen und Unruhen über die Vorrechte der Tuch⸗ weberei; in ganz Flandern Unzufriedenheit und Drohung


