Teil eines Werkes 
4 (1849)
Entstehung
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,der zu ihm ver⸗ Seinigen Namen bſt Dich, denn ſo en kann,

merzlich;

lächelnd. das Ge⸗ man den t. Kann en, daß , welche enn Du etrübniß das Herz

Das iſt nd Auf⸗

ſchmerz⸗ n, wenn ann das n, wenn i dieſem Schick⸗

Jakob von Artevelde.

ſal zu entſcheiden. Seht Ihr Betrübniß oder Furcht an mir? Nein, es iſt eher Freude in meinem Buſen! Ich habe ſeit geſtern für uns Alle ein Glück geträumt, das eine Verurtheilung allein uns gewähren kann. Höre, Veerle, und Du, meine gute Katelyne! wir wollen bei Brüſſel auf einem ſchönen Gute wohnen; erlöſt von allen Regierungsſorgen, werde ich den ganzen Tag bei den Meinen ſein; wir werden unſern kleinen Philipp unter unſeren Augen ſpielen und heranwachſen ſehen; wir wer⸗ den friedlich in ungeſtörter Liebe leben, unter der heite⸗ ren Sonne zwiſchen Blumen und Vögeln; wir werden ſpielen, jagen, luſtwandeln, Sprüche leſen, Lieder ſingen, und Gott danken, daß er ſeine milde Natur wenigſtens nicht undankbar gemacht hat. Dort wird die Verleum⸗ dung uns nicht mehr ſuchen können; denn man wird uns um nichts mehr zu beneiden haben; unſere Tage werden vorüberziehen in ſpiegelklarem Genuſſe; unſere Welt wird ſich nicht wetter erſtrecken, als in dem Kreiſe, der unſer Theuerſtes umfaßt; und müſſen wir mitunter den ſtillen Himmel unſeres Familienlebens verlaſſen, um auf Erden doch eine Pflicht zu erfüllen, ſo geſchehe es nur, o Veerle, mein Kind! o Katelyne, meine treue Freundin! um durch Eure Hände einen Theil unſerer Habe rings in den Hüt⸗ ten auszuſtreuen, um die Leiden unſerer Nächſten zu lin⸗ dern. So wird doch unſer Name geſegnet werden vor Gott; dies iſt der einzige Ruhm, den ich noch beachten will; dies iſt das Paradies, das ich für uns Alle ge⸗ träumt habe!

Artevelde hatte dieſes Bild mit Begeiſterung vor