Teil eines Werkes 
4 (1849)
Entstehung
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Jakob von Artevelde.

Einige Worte, welche Lieven ſich erinnerte aus ſeines

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Vaters Munde gehört zu haben, füllten plötzlich ſeinen

Geiſt mit Schreck und Abſcheu, und während dieſer Ge⸗

danke einen Schrei des Schmerzes aus ſeiner Bruſt lockte, 5 lief er über den Calanderberg, durch die Volderyſtraße, Da in die Feldſtraße, wo er an einem ziemlich großen Hauſe haus anklopfte. nem Nach einiger Zeit fragte ihn Jemand oben aus dem groß ¹ Fenſter, was er wolle. der 1„Iſt der Hauptmann von St. Nikolaes zu Hauſe?“ Pfor war Lieven's Antwort. war. Ein anderer Kopf erſchien am Fenſter. den „Nun, Freund Lieven!“ rief man von oben herab; durch „hat ſich ein Unglück zugetragen, daß Ihr ſo ſpät noch weitl bei mir anpocht?“ ſchwe „Mher Ghelnoot! Mher Ghelnoot!“ ſprach Lieven ewig mit ängſtlich dumpfer Stimme.„Raſch! öffnet Eure ware Thür; ich muß Euch etwas Wichtiges melden.“ Bau Die Thür ward geöffnet und Lieven verſchwand in mein der Wohnung Mher Ghelnoot's van Lens. Thur erhol gen Fenf —— klein Hau ſchen 4 wölb wo

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