Jakob von Artevelde. 37 ng zeigte oder Liſt des Lebens zu berauben. Kommt! zögern wir ggar dem nicht länger! Es wird zu ſpätl! ich gehe zuerſt.“
ts; mein
aus dem Zufolge ihrer Abrede verließen die Verſchworenen das Haus nicht zu gleicher Zeit, ſondern immer nur
igläubig. Einer nach dem Andern oder höchſtens zwei zuſammen.
ris lachte Geeraert Denys fliſterte einigen ſeiner Anhänger
g für ihn mit leiſer Stimme etwas in das Ohr, worauf er mit Calevoet im Hofe verſchwand.— So folgten ſie einan⸗
Verwun⸗ der, bis endlich der junge Geſelle, der aus Ehrfurcht bis
ert Denys zuletzt geblieben war, gleichfalls Kappe und Mantel um⸗
icht mög— warf und durch die einſamen Straßen in tiefem Nach⸗
Sache ſei⸗ denken nach ſeiner Wohnung ging, die jenſeits der Schelde
t dienen? lag. Als er vom Calanderberge aus ſich der Opper⸗
che Maaß ſcheldeſtraße näherte, holte er durch ſeinen ſchnellen Gang
icht leicht Jemanden ein, der vor ihm her ſchritt. Er glaubte dieſen
e1 Worte, Nachtwandler trotz der Dunkelheit an der Figur zu er⸗
orgen von kennen und ſagte geheimnißvoll zu ihm:
zren.“„Seid Ihr es, Lieven?“
en,“ ſagte 3 Der Angeredete blieb ſtehen, wandte ſich um, und
eine Her⸗ fragte mistrauiſch:
Gut und„Wer ſeid Ihr, der mich ruft?“
von dom„Kennt Ihr denn Jan Sporrelinck nicht mehr, Eu⸗
öge, ſollte. ren Genoſſen von Sanct Joris?“
nie wird„Ach, gewiß! Wie geht es, Freund Jan?“
deten of⸗ Der junge Mann führte ihn an die Mauer von
Jedem der Raſſeghem'sſteen und ſagte mit unterdrückter Stimme
ch Gewalt zu ihm:
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