Jakob von Artevelde.
„Der Oberhauptmann wird diesmal gewiß nicht bald ſeinem Schickſale entgehen; das Netz iſt zu ſicher um ihn zum L her ausgeſpannt. Was Ser van Steenbeeke betrifft, ſo„ iſt er viel zu redlich, um ſich nicht blindlings durch Euch„ täuſchen zu laſſen. Alſo werde ich bald meinen Hof zum noch a
welche
Wallthore verlaſſen, um mit meinen Ribauden in einem Steen zu wohnen? Ihr habt es mir verſprochen— ein doppeltes Jahrgeld und vier und zwanzig Mann mehr.“
„Das Alles ſollt Ihr haben, vielleicht ſchon über⸗„
morgen. Aber um es zu erlangen, bedarf es des Mu⸗ ich, ſe thes und beſonders der Vorſicht. Ihr werdet meinen breiten Plan ganz genau ausführen, nicht wahr, ich kann auf„ Euch bauen?“ ſprach „Wie auf Euch ſelbſt, Mher Denys! Seid ruhig; um ne
ich werde Euch zeigen, was Muggelyn kann, beſonders„ wenn es ihm ſo großen Nutzen bringt.“„ „Ich habe noch eine Bitte an Euch, und ich hätte kunft
ſie beinahe vergeſſen.— Mein Sohn Lieven iſt durch den E die Artevelde's verführt worden und wir müſſen dafür beeke's ſorgen, daß er nach dem Falle des Oberhauptmanns.„s handel
nicht verdächtig bleibe.“ „Das wird ſchwer werden,“ antwortete der Ribau⸗„
denkönig.„Jedermann weiß nur zu gut, daß er Mher len.. Artevelde unauflöslich zugethan iſt und ſeine Bewunde⸗ ſchen d rung für denſelben keine Grenzen hat. Er verbirgt es werdet auch nirgends und vertheidigt den Oberhauptmann wie ich Eu ein Raſender überall, wo ſich irgend Jemand auch nur ſagen, ein Wort gegen denſelben erlaubt.“ Das
in Fri
„Er wird von ſeiner Verirrung zurückkommen, ſo⸗
—— e“


