geöffnet, ſprechen. ner und beſchäf⸗ n. Sie Sprach⸗ te. Als ne ängſt⸗
term Lä⸗ ßt Euch die höl⸗
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t nöthig, er Sache bot von
ungen. tter ganz ehen!
der Graf
nd begab rrauf mit
Die hölzerne Clara.
— Claara, ſprach ſie unterwegs zu ihr, da iſt der Graf d'Almata, der Mann Deiner Beſchützerin. Er ſieht ſo verdrießlich aus und iſt ſo zornig! Du mußt recht freundlich gegen ihn ſein, hörſt Du Kind!
— Ja, Mutter, meine Beſchützerin hat es mir befoh⸗ len; allein ſie hat geſagt, er ſei ſo gut?
Die Mutter hatte nicht Zeit auf dieſe Bemerkung zu antworten, denn ſchon ſtand ſie auf der Schwelle des Sprach⸗ zimmers. Sie führte Clara zu dem Grafen hin und blieb mit dem feſten Entſchluſſe, weder der Bitte, noch der Ge⸗ walt zu weichen, wenn der Graf verlangen ſollte, mit Clara allein gelaſſen zu werden, an der Thüre ſtehen; die bange
Frau fürchtete, der Graf möchte das arme Kind mißhandeln.
Clara blieb ſchweigend vor dem Grafen ſtehen und blickte ihm mit ihrem gewöhnlichen ſanften Lächeln in die Augen. Der Graf hatte das Kind anfangs mit finſterem Zorne betrachtet, kaum hatte er indeſſen den Eindruck die⸗ ſes engelſchönen Geſichts empfunden, als in ſeinem Herzen wie auf ſeinem Antlitze eine plötzliche Verwandlung eintrat. Ergriffen und erſtaunt ſtarrte er auf die beiden himmel⸗ blauen Perlen, auf das zarte Mündchen, was ein unwi⸗ derſtehliches Zauberlächeln umſpielte. Er, der erzürnte,
der beleidigte Gatte, mußte ſich beugen vor der Macht eines Kinderauges!
Indeſſen war es Clara' reine Schönheit nicht allein, die hier ein Wunder vollbrachte: etwas Anderes machte den Grafen vor Rührung zittern und ſein Auge in Freude


