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Die hölzerne Clara / von Hendrik Conscience. Aus d. Fläm. von O. L. B. Wolff
Entstehung
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Die hölzerne Clara.

kacht mei⸗ ſcheuchen wollte. Er ſtand auf, ordnete haſtig ſeinen An⸗ zug, ergriff eine Hand voll Gold und ſtürzte zum Hauſe duena das hinaus. Hange ſte⸗ ihrer Be⸗ bedachte, VII. Wuth ge⸗ Gewiß war der Graf aus ſeiner Wohnung entflohen, verwandelt 5 um unter dem offenen Himmel etwas Beruhigung zu ſu⸗ I das ſie ge⸗ chen, denn nach wenig Augenblicken ſah man ihn hinter den 1 uhigte ſie Stadtbefeſtigungen auf den Hospitaltriften ſpazieren gehen. Catalina Vielleicht hatte die Luft in der That ſein Leid gemildert zattin ver⸗ und ſeinen Zorn beſänftigt, denn bald darauf ſchlug er wie⸗ reiſen der den Weg zu ſeiner Wohnung ein und ſchien nach jenem 1 ghems der Orte, wo ihn ein ſo bitterer Schlag getroffen, zurückkehren zu wollen. Indeſſen der Graf ging an ſeiner Wohnung die Duena vorüber und klopfte an das Mägdehaus. Niemand konnte 1, was ſie* errathen, was er dort thun wollte, allein an dem mißgün⸗

ſtigen Ausdrucke ſeines Geſichtes hätte man faſt vermuthen

h regungs⸗ ſollen, daß er nichts Anderes beabſichtige, als Clara mit ſeinem Zorn zu überſchütten; allein dazu war der Graf

or ſich hin, wiederum zu rechtſchaffen und edel. Vielleicht trieb blinde

Gedanken Eiferſucht ihn an wenigſtens die Urſache ſeines Unglücks

und der Bitterkeit ſeines Lebens kennen zu lernen, viel⸗ er ſein Ge⸗ leicht hatten ihn aufs Neue folternde Zweifel übermannt inen Mund und ihn angeſpornt mit eignen Augen zu unterſuchen, ob em Innern unter den Worten der Duena ſich nicht ein ſchnöder Be⸗ Stirn und trug verberge.

adurch ver⸗ 7*