Die hölzerne Clara.
ebieterin— Graf d'Almata, hob die Duena unerſchrocken wie⸗ igt war, der an, ſeht mich an: ich zittere nicht...... ſteht das Ver⸗ ſie von brechen ſo vor ſeinem Richter? Hört mich an, denn ich cht ihrer bringe Euch Ruhe und Friede— Glück vielleicht. Ihr kraft be⸗ leidet unausſprechliche Schmerzen, Euer Herz will Euch im Lorridore Buſen brechen. Wenn Euer entſetzlicher Verdacht gegrün⸗ lmata. det wäre, ſo hättet Ihr nicht blos Grund Euch ſelbſt zu die Hand foltern, ſondern auch Euren Rachedurſt in dem Blute der 1 Boden. Schuldigen zu löſchen. Doch es iſt dem nicht ſo, Graf n. d'Almata. Ihr höhnt meine Gebieterin! urch alle Der Graf ſchlug ſich vor die Stirn und rang ſchmerz⸗ rrte ſein lich ſeine Hände, wie Jemand, der gegen einen Gedanken ankämpft, der ſich mit unwiderſtehlicher Gewalt unſeres z bringſt Geiſtes bemächtigen will. es nicht.— Und bedenkt, Senor, fuhr die Duena fort, wenn icht ſitzen es wahr iſt, daß die Gräfin Euch unaufhörlich geliebt hat, daß ſie rein und treu geblieben, bedenkt dann wie ungerecht recklichen Ihr Euer eigenes Herz martert und das ihrige unter einem wieg ſie, 3 grundloſen Verdachte erdrückt. Und Alles dies iſt Wahr⸗ heit, Graf d'Almata; jeder andere Gedanke iſt eine Lüge! ob einer— Ach Gott, wie darfſt Du ſo ſprechen! rief der ſie Euch Graf voll Schmerz und Zorn; und dieſe Nacht, dieſe tar einſt Nacht? — Beweiſt Nichts, Senor. Ich weiß es, wir han⸗ n! Nein, delten unrecht, wir verſündigten uns ſchrecklich an Euch; as Feuer Nichts kann uns über dieſen Schritt entſchuldigen; allein . ich will war unſere Handlung auch unvorſichtig, ſo hat unſere Ab⸗
ſicht jedoch nichts mit Dem gemein, was Ihr fürchtet oder


