Die hölzerne Clara.
Nähe ſtand, verſtanden zu werden. Lang dauerte dieſe ſtille Unterhaltung; auf beider Angeſicht wechſelten Thränen und Lächeln, Trauer und Seligkeit bis Clara endlich entſchloſſen aufſtand und nach einem feurigen Kuſſe zu ihrer Mut⸗ ter ſprach:
— Nein, ich werde nicht ſagen, daß Du mich geweckt haſt! Niemand ſoll erfahren, daß Du meine Mutter biſt.... Aber Du wirſt wiederkommen, lieb Mütterchen? Ich will ohne Trauer warten.. Geh nur ruhig auf die Reiſe! Ich will den heiligen Engel Sankt Michael bitten, daß er Dich geleite.
Das Licht ergreifend, ſtieg die Gräfin mit dem Kinde die Treppe hinauf, und kehrte einige Augenblicke ſpäter zu den zwei Frauen zurück, die bereits ungeduldig ihrer warteten.
— Komm, Ines, ſprach die Senora; laß uns haſtig nach Hauſe zurückkehren. Clara iſt bereits hinauf gegangen; ſie ſchläft ruhig.— Frau Mutter, ich werde Euch morgen früh rufen laſſen; wir reiſen erſt Nachmittag, ſo daß ich noch Zeit haben werde mit Euch über wichtige Dinge zu ſprechen.
Die Senora und ihre Duena verließen das Mägde⸗ haus und kehrten nach ihrer Wohnung zurück. Leiſe klopf⸗ ten ſie an die Thür damit Domingo ihnen öffne. Obſchon ſie das Zeichen mehrfach wiederholten, ſo empfingen ſie den⸗ noch keine Antwort. Schon fing die Senora an an allen Gliedern zu zittern, als die Duena mit der Hand die Thür betaſtete und fand, daß dieſe nur angelehnt aber nicht ver⸗ ſchloſſen war.
Domin offen; der Tr N. ſtiegen ohne d wart he der Gr Seufze Sie ha ſtanden ten, oh Di
ihre Ge Schritt ein eiſig Boden. regungs zubeuge mer hin den Ker Bett de ſchend v mata! lachte ei ſeine Re aus..


