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es. Du mir viel⸗ wir nach e jemals ſen ohne Ohr ge⸗ Ich ſoll gültigkeit ein, das techt haſt,
ich würde
Die hölzerne Clara.
es vergebens verſuchen gegen das Gefühl anzukämpfen, was mich fortreißt. Es muß ſein!
— Ich hätte Vieles gegen Eure Rede einzuwenden, Senora: ich weiß jedoch, daß dies nutzlos ſein würde. Wohlan, es ſei: fürchtet keine Einwendungen mehr von mir; was auch daraus entſtehen möge, ich werde Euch ge⸗ horchen.— Noch einige Augenblicke und es wird Zeit ſein. Domingo erwartet uns bereits mit dem Schlüſſel; der Vater des Mägdehauſes wird gleichfalls bereit ſein: er glaubt, daß wir ein Werk der Barmherzigkeit thun und die kleine Clara von ihrer Krankheit heilen wollen.
Eine ſtarke Viertelſtunde verfloß in tiefſter Stille, bis die Duena aufſtand und der Gräfin die Haube zurecht ſetzte.
— Senora, es iſt Zeit! Geht auf den Fußſpitzen da⸗ mit die Flur nicht knarrt. Und nun kein Wort mehr ſo lange wir im Hauſe ſind. Folgt mir......
Beide Frauen verließen das Zimmer und ſtiegen in dichteſter Finſterniß vorſichtig die Treppe hinab. Auf der Mitte der Treppe vernahmen ſie Beide plötzlich im erſten Stock ein Geräuſch. Zitternd blieben ſie ſtehen und horch⸗ ten voll Angſt: ſie hörten indeſſen Nichts mehr.
— Weh uns! ſeufzte die Gräfin; war dies nicht auf dem Zimmer des Grafen?
— Schweigt, Senora; antwortete die Duena; ich glaube es nicht. Verhaltet Euch ruhig........
— Es iſt Nichts, fuhr die Duena nach längerem Lau⸗ ſchen fort. Kommt! dann ſich zur Thüre wendend, rief ſie leiſe:


