iin aus , über⸗ Augen wie ſehr r ſchein⸗ n Malen Kind um endlich lara und
ganz ver⸗ förmlich
ntwortete
ieder..
Und gewiß
trübt habe.
geeignet die rbrechenden der Mutter iebevoll auf
Die hölzerne Clara.
— Liebe Clara, es iſt nicht darum, mein Kind; es ſind Freudenthränen, die ich vergieße. Haſt Du denn nicht ge⸗ weint, mein Kind, als Du zum erſten Male ein ſchönes Lied hörteſt?
— Wenn Schweſter Cathelyne und Meiſter Huygens unter Begleitung der Clavecymbel zuſammen ſingen, ant⸗ wortete das Kind ganz betrübt, dann weine ich immer, Edelfrau; aber es iſt doch ſo nicht.
— Ja wohl, mein Kind, es iſt das Gefühl der Seele was in der Harmonie der Muſik verſchwimmt.
— Ja, die Seele verſchwimmt; das Herz bebt..... aber ich will doch nicht mehr ſingen..... daß ich Euch betrübte das macht mich ſicher krank und thut mir ſo weh, ſo weh!
— Armes Kind! weißt Du was Du thun mußt um mich zu tröſten? Du mußt fröhlich ſein und das Weinen laſſen. Ein Lächeln Deiner Lippen wird mich ſchnell wieder fröhlich machen.
Clara hob das Köpfchen empor und zeigte der Se⸗ nora ein noch ganz von Thränen benetztes Geſicht, auf welchem jedoch auch gleichzeitig ein ſüßes und bezauberndes Lächeln erglänzte. Dieſer Beweis der Liebe und einer himm⸗ liſchen Herzensgüte des Kindes rührte die Gräfin ſo ſehr,
daß ſie einen Augenblick ihr Geſicht mit beiden Händen be⸗ deckte und dann das Kind wiederum mit Uebertreibung küßte.
Die Mutter fühlte, daß ihre Gegenwart der Gräfin peinlich ſein müſſe. Sie war edel genug ihre Neugierde zu 4*


