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Die hölzerne Clara / von Hendrik Conscience. Aus d. Fläm. von O. L. B. Wolff
Entstehung
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Die hölzerne Clara. 39

nd über⸗ und führte ſie ſo nach dem Sprachzimmer, in welchem ſie vorher die Spitzen gemuſtert hatten.

Duena,— Nun, Mutter, ſprach die Duena, zeigt uns ſchnell Gräfin die beſten Spitzen; meine Gebieterin bedarf der Ruhe. Auf n Betra⸗ der ganzen Welt kenne ich Niemand der empfänglicher wäre ganz g hkreuzten für Geſang als die Gräfin. Er erſchüttert alle ihre Nerven muthun⸗ und zieht ihr zuweilen Ohnmachten zu. rten, ſo— Ach, wenn ich der Frau Gräfin damit angenehm ben, daß ſein kann, ſo möge ſie kommen wenn es ihr gefallt. Clara ihrt habe.

kann noch viele ſchöne Liedchen; ich werde ſie vor meiner edlen Nachbarin allein ſingen laſſen; das Kind iſt ſo ſanft und ſo freundlich; es hat noch niemals Etwas geweigert

vor ihren rde, zum

ſtets und was Jemand Vergnügen machen könnte!

und be⸗— Die Senora beſaß in der That nicht mehr Geiſtesge bei dieſer

genwart genug um zu antworten. Der Kuß brannte noch immerr in ihrem Geiſte, und ihre Seele hing noch immer an dem Mündchen des angebeteten Kindes. Die Duena begriff den Zuſtand ihrer Gebieterin ſehr wohl und ohne deren Zuſtimmung abzuwarten, fuhr ſie fort:

kaum be⸗ en ſie auf e feuchten

ſie auch

— Ja, die Spitzen ſind außerordentlich ſchön; der ſehr auf⸗ Preis, den Ihr fordert, Mutter, iſt wahrlich hoch; allein vird Euch dies ſchadet nicht: meine Gebieterin nimmt das ganze Stück: Morgen ich werde ſie augenblicklich holen und auch dieſe ſchmale Spitze zu fünf Karolusgulden.... Auf Morgen, Mutter. ſcheinbar Seid hundertmal bedankt für Euern freundlichen Empfang.

ze mit faſt Wir gehen, nicht wahr, Senora?

aale fort, Die Gräfin wandte ſich zur Mutter und ſagte: