—————y——
Die hölzerne Clara.
Letztere hob den eiſernen Thürklopfer empor und ließ ihn niederfallen, daß der Schlag im Innern des Hauſes wiederhallte.
— Nun, Senora, ſprach ſie unterdeſſen haſtig zu ihrer Gebieterin, um Gottes Willen bezwingt Euch; man könnte aus Eurem Geſicht errathen, was Niemand auch nur ver⸗ muthen darf.
Die Edelfrau antwortete nicht.
Einen Augenblick ſpäter öffnete ein Waiſenmädchen, was ein großes Bund Schlüſſel an der Schürze trug, die Thür. Die Kleine ſah ungemein fröhlich aus; ihre ganze Kleidung war ſo nett und rein, Schürze, Kape, Mützchen und Vorärmel waren von Leinwand, aber ſo blendend weiß und ſo glänzend, daß das Mägdlein für einen lebendigen Beweis der Reinlichkeit, der Sorgfalt und der kundigen Arbeit, die das Inſtitut auszeichnete, gelten konnte.
— Was beliebt der Edelfrau? fragte das Mägdlein mit freundlichem Lächeln.
— O! Du liebes Kind! rief die Senora wie bezau⸗ bert, während ſie die Kleine freundlich am Kinne faßte.— Sie griff in die Taſche und zog nach kurzem Suchen einen filbernen Fingerhut hervor, den ſie der Kleinen zum Ge⸗ ſchenk machte.
— Nimnm das, mein Kind, weil Du ſo freundlich biſt und nett.— Ich komme um hier einige ſchöne Spitzen zu kaufen.
— Dank Euch, Dank Euch, Edelfrau, antwortete das Mädchen. Wir haben ſehr ſchöne Spitzen. Beliebt hier
in dieſe tend ri Hier iſ
Ei leicht: Gemüt ganze neigte Seſſel fin d’ Beſuch Spitze! zu ſehe
D große Dieſe und ie Mutte zeigen
O
zu ſe nora Weiſe chen w


