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Die hölzerne Clara / von Hendrik Conscience. Aus d. Fläm. von O. L. B. Wolff
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Die hölzerne Clara. 23

en. ſich darum doppelt an der ſo liebenswürdigen Erſchei⸗ kt mich nung ſeiner Frau. Zärtlich ergriff er ihre Hand und Beide verließen das Zimmer um Senora de Beza de

inenden

auf und Santa Cruz ihren Beſuch abzuſtatten.

übſcheu⸗

: Der II.

d brach

Vangen Am andern Morgen erwachte die Gräfin d' Almata ie vom viel früher als gewöhnlich. Ihre Duena ſelbſt war noch

luchend nicht aufgeſtanden als die Edelfrau bereits das Bett ver⸗ fahren. laſſen und ſich zum Ausgehen angekleidet hatte. An dem grau⸗ immerwährenden Lächeln auf ihren Lippen, ſo wie an der m Be⸗ Haſt ihrer Bewegungen errieth man leicht daß eine fröhliche Ungeduld ſie befeuerte.

ohnung

nthielt, Als die Duena in das Zimmer trat, war ihre Toilette hentlich bereits faſt ganz vollendet. Die Alte erblickte darin einen 1. Verweis ob ihrer Schläfrigkeit und mit ſtummem Aerger ata die fing ſie an hier und da Etwas am Anzuge der Gräfin zu sgehen ordnen, dieſe aber kehrte ſich ſcherzend zu ihr um:

Nun, Ines, ſei nicht böſe, Liebe; die Freude hat dlichem mich aus dem Bett getrieben. Du haſt Dich geſtern ſo viel ſoch ei⸗ für mich bemühet, daß ich Dich aus Erkenntlichkeit für lich be⸗ Deine Dienſtleiſtungen nicht wecken mochte. elte er Geheimnißvoll nährte ſie ſich hierauf der bereits ge⸗ en und tröſteten Duena, ergriff ſie bei der Hand und flüſterte ihr,

uf ihm von ihrer Freude hingeriſſen, mit leiſer Stimme zu: barkeit Ines, ich werde ſie ſehen! werde ſie beſuchen! freuete Mein Herz klopft ſo fröhlich; es iſt als wenn ein neues