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Die hölzerne Clara.
gen ſollte, iſt im Gegentheil das holde Lächeln von Eurem Ant⸗ ſſen litze verſchwunden, was während unſerer Reiſe ſo tröſtlich auf darauf ſtrahlte. Ich bedaure ſehr, daß ich Eure Bitten ſo die leicht erhörte, denn gewiß iſt Spaniens glühender Himmel ſich geſunder und heiterer als jener dicke Nebel der hier unauf⸗ hörlich bleiſchwer auf die Erde drückt. Wahrhaftig, Cata⸗ lis⸗ 1 lina, meine Liebe zu Euch muß ſehr groß ſein, daß ich mich uter bewegen ließ eine ſo weite Reiſe zu unternehmen und ein aße. Land wieder zu beſuchen, in welchem ich Freunde und Bluts⸗ ige, verwandte durch Feuer und Schwert umkommen ſah. Ich heit hoffte, daß Ihr dieſe Aufopferung wenigſtens durch Zeichen lie. des Wiederauflebens und der Freude belohnen würdet. Lei⸗ ihre der aber ſeid Ihr jetzt gefühlloſer als zuvor. Habt Ihr alt, außer den Beſuchen, die wir zuſammen bei Euren Bluts⸗ lich. verwandten abgeſtattet haben, unſere Wohnung nicht ver⸗ und 4 laſſen? Da Dieſe letzten Worte wurden in einem eigenthümlich los, forſchenden Tone ausgeſprochen. Die Edelfrau ſchlug die das Augen nieder und blieb ſprachlos und wie beſchämt ſtehen. ich⸗ Ihr Ehegenoſſe fuhr mit erkünſtelter Kälte fort:
— Nein, Senora, Ihr habt das Haus nicht verlaſſen. rrat Selbſt nicht geſtern gegen Abend als ich ausgegangen war ſel. um Don Fabricio aufzuſuchen— ſelbſt dann ſeid Ihr del⸗ 4 nicht ausgegangen, Ihr und Eure Duena— die ich ſchon ver⸗ wieder hier nicht ſehe? te?— Caliſto! Caliſto! ſeufzte die Edelfrau, warum be⸗ tatt obachtet Ihr meine geringſten Schritte? Ihr fragt warum
ich unter niederländiſchem Himmel nicht wieder auflebe?


