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ehe er ſie erreicht hatte, und mit ausgeſtreckten Ar⸗ men ſprang ihm Thereſe, von andern Perſonen ge⸗ folgt, an den Hals.
„Franz, mein guter Franz,“ rief ſie,„wir brin⸗ gen Dir zweihunderttauſend Francs! Kein Kummer mehr; ſei froh; Du biſt gerettet. Sieh, ſieh!“
Und ſie entfaltete vor ſeinen Augen ein ganzes Packet Banknoten.
Das Zimmer erfüllte ſich mit Jubelrufen. Blon⸗ deel, Ernſt und Hermina hatten gleichfalls ihre Arme um Pottewals Schulter geſchlagen und ſo ſchloſſen ſie ihn Alle zuſammen in eine zärtliche Umarmung, während ihre Freude und ihre Freundſchaft ſich in verwirrten Worten ausſtrömte.
Pottewal, der einen kleinen Augenblick verſtummt war, als könnte er an die Wirklichkeit dieſer unver⸗ hofften Hülfe nicht glauben, drückte nun ſeine Frau lebhaft an ſeine Bruſt und ſtammelte, während Freu⸗ denthränen ihm über die Wangen liefen, mit inniger Dankbarkeit:
„Thereſe, meine liebe Frau, ich werde Gott für mein Unglück preiſen müſſen. Er ließ mich einen verborgenen Schatz von Hingebung und Stärke in Deinem Herzen entdecken. Er hat unſere Seelen durch das Band einer unzerſtörbaren Neigung ver⸗ einigt! Ach, Thereſe, wie werde ich Dich lieben!“
Mehr konnte er nicht ſagen; aber er hielt den ſtrahlenden Blick auf die milden Augen ſeiner Gattin gerichtet und war entzückt vor Bewunderung und Liebe...
Herr Romys trat herzu. Sein Geſicht ſchien ver⸗ zerrt und ſeine Hände zitterten. Blondeel am Arme
recht
lieren
wurde ſelbſt einem bald


