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„Du gönnſt mir nicht einmal Zeit, um Athem zu
it kur ſchöpfen.“
konnte fen, bis er, von den vergeblichen Bemühungen ermat⸗ tet, ſich in dem Pavillon niederſetzte. Das Kind. dig. nun gleichfalls ermüdet, kletterte ihm auf das Knie ſeufßte und ſagte bittend, während er ihm die Wangen 1 Ernſt ſtreichelte:. „Lieber Onkel, Du mußt mir von dem Schlaraffen e das land erzählen.“ ¹ lieber„Gut, Du Schelmchen,“ brummte der Greis,
nicht„Nur zu, lieber Onkel, von Hannchen und Miek⸗ Ernſt⸗ V chen und von dem Zuckerberge!“.— oft ſie„Nun wohl, halt' Dich ſtill und höre zu: Es 1 Gar V war einmal ein Hannchen und ein Miekchen, die ch auf waren klug und folgſam geweſen; und ſie durften tlings in das chlaraffenland gehen; aber unterwegs ſtand icheln, ein großer zuckerner Berg, und hier mußten ſie ſich lieber ein Thor durchbeißen, um in das Schlaraffenland zu 1 Kna⸗ gelangen; und als ſie durch ein Thor ſich durchge⸗ bau⸗ biſſen hatten, waren ſie in dem Schlaraffenlande. n ſein Da war es gut. Ernſtchen! Das Waſſer war Milch Nei und ſüßer Wein; die Bäume waren von Schokolade,
der der Boden von Streuzucker, das Gras Kandis, die ie Steine Marzipan.— Und Hannchen und Miekchen Ende durften von Allem eſſen, ſo viel ſie wollten, nach fühlte Herzensluſt. Und da ſtand ein großes Haus, worin
der König vom Schlaraffenlande wohnte. Die Steine rief vor der Thüre waren von Mandelbrod, die Mauern von
ihn! Pfefferkuchen, die Fenſter von Gerſtenzucker... Ei, da fällt der kleine Schalk in Schlaf!“ einem In der That hatte das Kind eine Weile mit auf⸗
mlau⸗ merkſamem Blick die Aufzählung von all den leckern


