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London iſt es plötzlich zu einem Abſchlag von zehn Francs gekommen.
„Laß mich in R duhe: ich will Nichts hören,“ pol⸗ terte Romys, ſeine Tochter mit der Hand von ſich ſtoßend.„Du, Deine Schweſter, Deine Mutter, Ihr ſeid Alle mit einander zu meinem Unglück geboren. Mich wird der Schlag noch treffen! Sechs hundert⸗ tauſend Francs unſerer Familie geſtohlen! Es iſt, als ob mir das Blut aus allen Adern abgezapft würde; ich kann todt zu Euren Füßen niederfallen... und Du, unglückliches Kind, Du ſcheinſt nicht ver⸗ nichtet, Du kaanſt noch reden, ohne eine Thräne in den Augen! O, ich habe zu lang gelebt!“
Er warf ſich auf einen Seſſel und wandte ſeiner Tochter den Rücken zu. Dieſe ſtand völlig niederge⸗ ſchlagen da und kämpfte mit ſchmerzlicher Gewalt gegen die Entmuthigung; ihre Wangen, ihre Lippen zitterten; ihre Augen irrten von ihrem Vater zu ihrer Mutter, als ſuchte ſie eine Zuflucht gegen die Ver⸗ zweiflung, welche ſie zu überwältigen drohte; aber
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Unterſch luſtes.
lang ar könnte? nes Ver
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Romys.
„De ferenz werden. ihn für
nehmen,
das Ausſehen der verſtummten Frau konnte ihr keine
Hoffnung auf Beiſtand gewähren, denn ſie ſaß mit gebücktem Kopfe da und bebte ſichtbar vor Schrecken.
Dur das Gefühl der Nothwendigkeit geſtärkt, raffte Thereſe allen ihren Muth zuſammen, näherte ſich ihrem Vater und ſagte:
„Thränen? O, ich möchte weinen! Aber die Verzweiflung kann uns nicht retten. Das Schickſal ſteht vor uns, es bedroht uns mit Verderben und Schande; wir müſſen es bis zum Ende bekämpfen. Komm', Vater, höre mir zu, ich flehe Dich an! Ver⸗ ſteh' mich wohl: unter dem Verluſt, von dem ich
der See Tages; Verderb Preiserl tauſend in Bank können unſern. helfen; Freunde großmüt Wohltho tauſend Ron der Bru auf den „Zw
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