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dieſer Claſſe Muſik⸗ oder Tanzunterhaltungen, oder andere geſellige Zuſammenkünfte zu arrangiren ge⸗ ſucht. Sie wurden hiebei ſelbſt von einigen Söhnen der Reichen unterſtützt; und mit vereinten Kräften hatten ſie einen ſchönen Garten angekauft, große Ge⸗ bäude darin aufgeführt und eine vollſtändige Har⸗ monie zu Stande gebracht. Die Abneigung der alten Familien vereitelte jedoch alle ihre Mühe; und da ſie für ſich ſelbſt nicht ſtark genug waren, um eine genügende Geſellſchaft zu bilden, ging die Har⸗ monie ein, und der Park mit ſeinen ſchönen Spazier⸗ gängen wurde Unkraut und Diſteln überlaſſen.
Die Altreichen von Darlingen weigerten ſich, an irgend einer Geſellſchaft Theil zu nehmen, und ver⸗ mieden es, mit ihren Angehörigen bei Zuſammen⸗ künften zu erſcheinen, aus Furcht, es möchten zwiſchen ihren Söhnen und Töchtern und zwiſchen den jungen Leuten der Neureichen Neigungen Wurzel faſſen, welche vielleicht zu Heirathen führen könnten, die ſie als entehrend für ihre Familie betrachteten. Da nun die Altreichen, ſei es aus Sparſamkeit, ſei es aus Mangel gegenſeitiger Anhänglichkeit, ſehr ſelten Freunde empfingen; und da die Neureichen ſich gezwungen ſahen, nach Brüſſel zu gehen, um einige Erholung zu ſuchen, ſo war Darlingen eine Stadt ohne Geſell⸗ ſchaft, ohne Unterhaltung, und ſelbſt ohne irgend eine merkliche Entwicklung.
Im Jahr 1845 ſtand zu Darlingen, in der St. Jansſtraße, ein ſehr großes Haus, das nunmehr von einer neuerrichteten Zuckerfabrik eingenommen iſt. Es war damals von einem Altreichen, Namens Boni⸗ fgeius Romys, bewohnt. Die lange, ſeit zehn Jah⸗


