244 ſeinem Geſich
Herz des Bre lichen Schrei
Jan, der achte gleichfe
Neben ihnen ſaß der alte Paſtor von Waldeghen und las ſtill in einem Gebetbuche.
Jan, der Knecht, ſtand am andern Ende des Zim⸗ mers und reinigte das Schwert und die Piſtolen ſeines Herrn.„Endli
Obgleich die Frauen vernehmlich ſprachen und de wfeendlr Knecht leiſe ein Liedchen pfiff, unterbrachen dieſe Tön Die and doch die Stille nicht. janden, war
Plötzlich vernahm man ein ſonderbares Geräuſch ar ſchrocken auf de Thüre. Alle erſchraken heftig und Bruno ſpramg„Ach, 2 d.... 6,
Die Thüre öffnete ſich: der alte Brauer, Simom engebung Vater, ſtürzte in das Zimmer und fiel jammernd vat Aruno in tro Brunos Füße. Thränen ſtürzten dem Greiſe über dee„Ein ei Wangen, er erhob die Hände bittend zu Bruno un wortete der wollte ſprechen. Alles jedoch, was er ſagen konnte, wu er iſt unerbit das Wort:„Hülfe! Hülfe!“ neral hat m
Der junge Mann, über die Haltung des Braueuz die Kugel ve erſtaunt und tief geruͤhrt von dem Anblick ſeines Schmer⸗ retten. Und zes, hob ihn vom Boden auf und fragte, indem er ihn derz vertrau tröſtend an der Hand nahm: ſolgt und do
„Armer Freund Meulemans, welch' ſchrecklich Un- und fleht Eu glück hat Euch betroffen, daß Ihr ſo jammert??“ o, weiſ't me
„O Bruno,“ rief der Brauer,„Ihr allein könnt Wie 7⸗ mir helfen, mich retten. Aber Ihr werdet meine Bittt„Ihr verlang zunſchuziſem nicht wahr? Er hat Euch ſo viel Schlimmet abſcheulichen
ethan.... ich ſo 8 3„Was wollt Ihr ſagen? O Himmel, von wem ſbm ſallnas ſprecht Ihr?“ rief Bruno mit banger Ahnung. roher Freude
„Mein Sohn,“ fuhr der Brauer fort,„mein Sohn mans, auf iſt gefangen: Karel hat ihn in die Stadt gebracht. Der Feigheit zaͤhn General hat ihn zum Tode verurtheilt. Nur noch zwei„Ach, Stunden und die Kugel zerſchmettert ihm den Kopf.... jammervollen O Gnade, Gnade für das einzige Kind, das mir Dieſer
Gott gab!“. itt b Bruno erbebte und trat einen Schritt zurück. Auf ſhnitt, ergr


