ng zu den no entfernt de Worte; von hören rmel. Sie n, gab den e den Ver⸗
der Thüre
ite Chirurg rbande um⸗
ke kam, wo ihre Bewe⸗
jerken, daß
tt nicht ſo
ledoch, daß dem gelben
n näher zu r:
Das Feuer iſinnig und u Tag hat ochen. Er
ohne es zu
g nicht zu ſich zu ihm
umwunden Worte in
Z getroffen,
211
„Still, ſtill, ſetzt Euch nieder und ſchweigt!“ mur⸗ melte das Mädchen in düſterem gebietendem Tone. „Still, Ihr ſollt Alles wiſſen!....“
Und mit unwiderſtehlicher Gewalt drückte ſie ihren zitternden Freund nieder, bis er wieder in ſeiner frühe⸗ ren Haltung daſaß
„Es ſcheint, der arme Wahnſinnige kennt Euch,“ ſagte der Sergeant.„Ihr heißt alſo Veva? Ein hübſcher Name.“
„Er irrt,“ antwortete das Mädchen,„der unglück⸗ liche Junge meint wahrſcheinlich, ich ſeie ſeine Schweſter. Ich glaube, der Verband an ſeiner Wunde drückt ihn zu viel; er entzündet das Hirn. Ein feinerer Verband wird ſeinen Schmerz mildern.“
„Meine Mutter!“ rief Bruno voll Angſt ihr in die Augen blickend.„Meine arme Mutter! Sprich, o ſprich!“
„Still!“ antwortete das Mädchen,„ich darf Euch nicht kennen. Schweige, ich bringe Dir gute Botſchaft.“
Während Bruno erſtaunt, zitternd und fragend ſeine Augen auf ſie heftete, begann ſie den Verband von ſei⸗ nem Kopfe zu löſen und ſprach mit lauter Stimme einige gleichgültige Worte mit ihm; bisweilen Franzöſiſch, um dem Sergeanten allen Argwohn zu nehmen; dazwi⸗ ſchen ſagte ſie jedoch in der Stille Dinge, die das Herz des Jünglings mit Glückſeligkeit erfüllten und über ſein Geſicht ein freundliches Lächeln verbreiteten. Der Sergeant hielt ihn jetzt mehr als je für verrückt.
Sobald Bruno wußte, was Genoveva ihm zu ſagen hatte, war auch der neue Verband angelegt. Das Mädchen befabl ihm etwas; er legte ſich auf das Stroh nieder und ließ ſie ohne das geringſte Zeichen von Dankbarkeit, ſelbſt ohne ſich nach ibr umzuſehen, gehen.
Als ſie in das Wachzimmer kamen, ſprach Geno⸗ veva zu dem Sergeanten:
„Citoyen, ich muß aus der Stadt, um eine arme


