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S„Ein Befehl des Generals, die barmherzigen ich dünkt, Schweſtern überall zu den Verwundeten zu führen und , ſie ungehindert durchzulaſſen, wo ſie ſich zeigen. Es iſt ich ſchön, richtig.“
gelreinem Damit wandte er ſich an die wartende Schweſter
und ſagte:
aber doch„Die Sache iſt in Richtigkeit: aber ich bin ungewiß, u großen ob das Wort Verwundete hier nicht blos die fran⸗ n, etwas zöſiſchen Verwundeten bezeichnet.“
nden der 3„Ihr thut Eurer Nation Unrecht,“ atholdeie die 6 onne:„ſeit wann ſind die Franzoſen ſo gefühllos und Goldaten unbarmherzig gegen einen kenandſenen Feind und vor enemlen Allem gegen unglückliche Verwundete?“ en Bli„Wahrhaftig,“ lachte der Sergeant mit einem ge⸗ t wiſſen Stolz,„ich ſehe, daß Ihr uns kennt: ſchrecklich WWar mi im Kampfe, mild nach dem Streit, immer dienſtfertig 2 gegen Frauen und Unglückliche. Der General kann es ran zſiſch auch nicht anders verſtanden haben. Aber Schweſter, die zöf Männer dort haben nichts mehr nöthig: noch einige undt, die Stunden und es iſt aus mit ihnen. Ich werde Euch r baben deſſenungeachtet zu ihnen führen und ſelbſt voranleuchten. be, deren Kommt, folgt mir, es iſt nicht ſehr angenehm in dieſem „ Aur Grabe; doch Ihr ſeid daran gewöhnt, Ihr ſeht nichts f eie Anderes. en, 2
Er nahm die Lampe und gab den Soldaten ein Zeichen, daß ſie im Wachtzimmer bleiben ſollten; gefolgt von den beiden Nonnen, trat er in das Zimmer der Gefangenen und hielt die Lampe in die Höhe, damit ſie nicht in beſſer ſehen konnten. 1132 d ſtreng: Die erſte Nonne warf einen raſchen Blick über die
zu den Gefangenen. Ihr Herz wollte brechen, als ſie in der b fernen Ecke den unglücklichen Bruno, das Haupt beinahe Nonne, auf die Kniee herabgebeugt, daſitzen ſah; der Schmerz und ſie ſchien ihn tief gebeugt, das Leiden verſteinert zu haben; er bemerkte ſogar das plötzliche Erſcheinen des Lichts in dem dunkeln Kerker nicht. Conſcience, Bauernkrieg. 14
en laſſen
Sergeant, ich etwas
urmelnd:


