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dert, zwei Schaafe für den Dienſt der franzöſiſchen Re⸗ publik zu liefern. Der Bevollmächtigte der Centralgewalt, Simon⸗Brutus, ſonſt Meulemans.“
„Verſteht Ihr das?“
„Ja, mein... gewiß, Chitoujen.“
„Werdet Ihr ſie uns beſorgen?“
„Wann, Chitoujen?“
„Sogleich, augenblicklich: dieſen Abend müſſen ſie noch gegeſſen werdeu.“
„Ich werde des Notars Jan bitten, daß er ſie holt.“
„Wie, was? Jan, des Notars Jan? Der dumme Jan? Lebt er noch?“
„Er iſt an dem Schlag auf den Kopf, den Ihr ihm vor vier oder fünf Jahren gegeben, nicht geſtorben,
mein Herr— nein, nein, Chitoujen wollt' ich ſa⸗ gen— denn er raucht draußen im Vorzimmer ſeine Pfeife.“
„Wie konnt' er es wagen, in den Adler zu kommen? Er iſt vielleicht ein Spion?“
Der Baes hielt den Finger an den Kopf und ant⸗ wortete lächelnd:
„Der Mann iſt unſchuldig, er weiß nicht, was er thut.“
„Gut,“ ſprach der Offizier,„ich fordre, daß Ihr ſelber ohne Widerrede nach den Schafen geht. Hier iſt noch ein Requiſitionsbrief für vier Hühner; die könnt’ Ihr ſelber liefern.“
„Aber Chitoujen,“ ſtotterte der Baes,„die Chito u⸗ jens hinten in der Scheuer rupfen bereits meine Hühner und den Hahn dazu.“
„Dann ſucht ſie, wo Ihr ſie finden könnt. Wir müſſen ſie haben. Sputet Euch ein wenig!“
Der hinaus. Sir denken „Es bemerkte ſchenkte goß.„ hölliſchen unſre K Geſundh vor fünf Streite nen Miſ rückten fangen; und lief dem Die da drinn ſeine Pf Alle jedoch. „E glaubte! es mich er war Anderes Strafe; einzuſchl
Andern„ Blut.“
wohl ſeh


