eer oder die s weis ge⸗ vußt; aber die Ihr die Ihr werdet n der fran⸗ wie Kinder
ion Brutus, Dorfe..“ fort,„und en läuft, ſo n.“
non Brutus ich glaube, unten. Wer
voral,„der ſcheuer, iſt tunden hat ; denn mit laube nicht, ) in dieſem n,“ meinte o ſchlecht,“ tel?“ fragte verde dafür
uf, öffnete em Müller
hüre ſtehen,
61
die Schlafmütze in der Hand und mit dem einfältigſten Geſichte von der Welt.
Simon Brutus, der inzwiſchen noch etwas geſchrie⸗ ben, nahm zwei Stückchen Papier von dem Tiſche und fragte den Baes:
„Lebt Citoyen Verloons noch?“
„Pächter Verloons wollt Ihr ſagen? Ja, er lebt noch, mein Herr Commiſſär.“
„Mein Herr! mein Herr!“ rief der Offizier mit heftigem Zorne,„daß ich dieſes Sklavenwort noch hören muß, wir ſind Alle Citoyens der franzöſiſchen Republik.“
„Ich wollte ſagen, er lebt noch, Chitoujen,“ ſtam⸗ melte der Baes.
„Hat er noch Schaafe?“
„Geſtern hatte er noch fünfzig, mein Herr Chi⸗ toujen.“
„Schon wieder?“ rief Simon⸗Brutus und ſchlug ſo heftig auf den Tiſch, daß der Baes wirklich erſchrak und ſichtlich bebte.
„Entſchuldigt, Citoyen⸗Commiſſäre, was ſagt der Dummkopf?“ fragte der Sergeant.
„Er hat die Freiheit oder lieber die Dummheit, mich mein Herr zu nennen, mich den Commiſſär der Centralgewalt!“
Der Sergeant ging nach der Wand, nahm ſeinen großen Säbel aus der Scheide, ſtellte ſich neben den Baes und ſagte:
„Citoyen⸗Commiſſär, belieben Sie ihm in ſeinem Kauderwelſch begreiflich zu machen, daß ich ihm mit meinem Säbel bei jedem Monſieur, der aus ſeinem Munde kommt, in den Nacken fallen werde.“
„Nein, nein, ſetzt Euch, Citoyen⸗Sergeant,“ befahl der Offizier,„das Abendeſſen iſt jetzt die Hauptſache.“
Und indem er ſich an den Baes wandte, ſagte er:
„Hört, was auf dieſem Papier ſteht:
„Der Citoyen Verloons wird durch dieſes aufgefor⸗


