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chem in viereckigen Bildern allerlei Geſchichten dargeſtellt waren. Etwas Schreckliches mußte der Gegenſtand die⸗ ſer Bilder ſein, denn auf den meiſten Bildern ſah man Soldaten mit blutigen Schwertern, blutige Leichen und zum Schluß die furchtbare Guillotine!!
Der Liederſänger war ein alter Soldat aus der er⸗ ſten Patriotenzeit, der in den Dörfern wegen ſeiner neuen und ſchönen Lieder, die er ſelber dichtete, berühmt war. Seinen rechten Arm hatte er bei dem letzten Kampfe der Patrioten gelaſſen. Aber er bediente ſich ſeiner noch immer, denn an dem Ellbogen war ein eiſernes Band befeſtigt, mit dem er den weißen Stab hielt, der während des Singens auf die Bilder deutete.
Mit der linken Hand mußte er auf eine Trommel ſchlagen, die ihm vorne angehängt war.
Auf der andern Seite des Tuches ſtand eine Frau mit einer Violine.
Um dieſe Gruppe ſammelte ſich viel Volks; auch Simon, der Sohn des Brauers, ſtand mit ſeinen Kame⸗ raden dabei; und ſei es nun, daß ſie viel getrunken, oder den Sänger ſtören wollten, ſie machten einen Lärm, als gehörte ihnen das ganze Dorf.
Bruno und Genoveva ſahen von Ferne dem Lieder⸗ ſänger zu.
Sobald alles bereit war, ſchlug der alte Soldat einige Male auf die Trommel, um den Schreier zum Schweigen zu bringen. Dann deutete er mit ſeinem langen Stabe auf die Bilder— und ſang und ſprach ſo hübſch durcheinander, daß er hier und da auf der Melodie zu Pferde ſitzen mußte, damit ſie ihm nicht da⸗ von lief.
Er begann mit lauter Stimme:
„Bauern, Bürger und Menſchen kommt herbei! Jantje van Lier iſt wiederum hier zu Eurem Pläſir! er wird Euch ſingen von wunderbaren Dingen; macht
Augen un er wird
Zitte Jantje va ſchrecklich. gleich ver
SSSe
Ja wie Ma milch au eigenen Ihr ihn fangenen Kniee in


