dabei und
een Bluten zornig an, Volk hielt. , daß Ihr öt, daß es
en aus den üter ſchnitt, e und rief
ranken und
eht! Jeder ich vierzehn Geht! Ich ezahlt!“ ſagen und vor dem
jauchzend, Ich habe er habe ich unden war
ind Diener nderdingen das er für ht viel Ab⸗ neiſten Um⸗ Kram zu 2, auf eine
n der neu⸗
21
An einem Tiſche ſtand hier ein Gankler. Nachdem er einige Kunſtſtücke mit Tellern und Bechern gemacht, hatte er Jemand von den Umſtehenden um einen Schil⸗ ling gebeten.
Ein Bauernknecht, der gewiß lange daran geſpart und nun zeigen wollte, daß er ein Silberſtück beſaß, hatte dem Gaukler den erbetenen Schilling gegeben.
Der Gaukler hatte den Schilling eingeſteckt und be⸗ hauptete nun, daß er dem Bauern in der Naſe ſtecke. Dieſer hatte ſich wohl mehr als einmal in die Naſe ge⸗ kniffen; da er dies jedoch nun ſchon mehr als eine Vier⸗ telſtunde lang vergeblich gethan und über den Gedanken erſchrak, der Schilling möchte auf immer weggezaubert ſein, brach er plötzlich in wilde Wuth aus und ſchlug mit der Fauſt auf den Tiſch und ſchalt den Gaukler einen Gaudieb und noch ärgere Dinge⸗
Der Küſter, der den Bauern gut kannte, wollte ihn beruhigen und ihm weis machen, daß auf der Kirchweih alles zum Scherze geſchehe: aber der einfältige Menſch war nun einmal aufgebracht und konnte kaum gebändigt werden.
Sobald der Gaukler viel Volks beiſammen ſah, hieß er den zornigen Bauern ruhig ſtehen und zog ihm mit Gewalt den Schilling aus der Naſe.
Während der erſtaunte Pinſel das Geldſtück an⸗ ſtarrte und zu zweifeln ſchien, ob es ächt ſei, lief ein kleiner Junge mit einer blechernen Büchſe zwiſchen den lachenden Bauern umher und erhielt viele Pfennige, die man ohne dieſes geſchickte Kunſtſtück ſicher nicht geſpendet hätte.
Die Ernte des Gauklers dauerte jedoch nicht lange. Es kam eine neue Strömung unter die Menge; einige Stimmen riefen jauchzend vor Freude:
„Jantje van Lier! Neue Lieder!“
Eiwas außerhalb des Volksgedränges pflanzte ein Mann,— der nur einen Arm hatte,— eine Stange auf und entrollte vor derſelben ein großes Tuch, auf wel⸗


