20
uß er ſchreie zum Spaß, denn ſie ſtanden dabei und achten.
Aber der Hanswurſt, der bei dem heftigen Bluten des Bauern Unrath fürchtete, ſchnaubte ihn zornig an, während ſein Herr eine jubelnde Rede an das Volk hielt.
„Schämt Ihr Euch nicht, großer Menſch, daß Ihr da liegt und heult, wie ein Kind? Ihr glaubt, daß es wehe thut?'s iſt nicht wahr.“
Der Bauer, dem vor Schmerz die Thränen aus den Augen liefen, während er die verzerrteſten Geſichter ſchnitt, hielt die beiden vordern Finger in die Höhe und rief jämmerlich:
„Zwei! o Gott, o Gott! zwei: einen kranken und einen geſunden!
„Wie, zwei!“ ſprach der Hanswurſt,„geht! Jeder Zahn koſtet ſieben Stüber; mein Meiſter ließe Euch vierzehn Stüber zahlen und ſtände der König dabei. Geht! Ich werde ihm weis machen, Ihr hättet es mir bezahlt!“
Der Bauer ließ es ſich nicht zweimal ſagen und eilte durch das Volksgewühl mit der Hand vor dem Mundo, hinter die Kirche.
„Seht, ſeht,“ rief Meiſter Nicophorus jauchzend, „da lauft er wie ein Haſe vor Frende hin! Ich habe ihn berührt— was ſage ich? Mit dem Finger habe ich nur nach ſeinem Mund gedeutet und verſchwunden war im ſelben Augenblick der Schmerz.“
Einen Augenblick ſpäter ſtanden Herr und Diener wieder auf ihren Stühlen, um von vielen Wunderdingen zu erzählen; aber außer einem Lebenspulver, das er für einige Pfennige verkaufte, ſchien ſeine Kunſt nicht viel Ab⸗ nehmer zu finden; und bald wandten ſich die meiſten Um⸗ ſtehenden von ihm weg, um nach einem andern Kram zu laufen, wo es nach den Flüchen, die man hörte, auf eine Schlägerei hinauszulaufen ſchien.
Die beiden Familien folgten dem Strom der neu⸗ gierigen Bauern.
An e er einige hatte er“⸗ ling gebet
Ein und nun hatte den
Der hauptete Dieſer ho kniffen; d telſtunde erſchrak, ſein, bra⸗ der Fauſ Gaudieb
Der beruhige alles zu war nun werden.
ſtarrte n kleiner lachende ohne di Di
Es kanm Stimme
und en


