Teil eines Werkes 
3. Bd. (1862)
Entstehung
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brauchen, länger in dieſem Zimmer zu verweilen, wenn Sie weiter nichts wollen als uns ſagen, was wir ſchon wiſſen, entgegnete Leonard.Daß Sie das Geld be⸗ kommen haben, iſt uns bekannt, und daß Sie es zu be⸗ halten gedenken, daran haben wir nie gezweifelt.

Dann ſind Sie alſo wohl feſt überzeugt davon? ſagte Mr. Treverton.Sie hegen wohl keinerlei ver⸗ ſteckte Hoffnung, daß künftige Flauſen und Verdrehungen des Geſetzes dieſes Geld wieder aus meiner Taſche heraus⸗ angeln und in die Ihrige zurückführen werden? Die Ehr⸗ lichkeit verlangt, Ihnen zu ſagen, daß auch nicht der Schatten einer Möglichkeit vorhanden iſt, es werde jemals ſo etwas geſchehen, oder ich jemals großmüthig werden und Sie auf eigenen Antrieb für das Opfer belohnen, welches Sie gebracht haben. Ich bin bei der betreffen⸗ den Gerichtsbehörde geweſen, ich habe die ganze Geſchichte zu Protokoll nehmen laſſen, das Geld iſt mir in aller Form ausgezahlt worden, ich habe es bereits ſicher bei meinem Bankier untergebracht und für Sie ſo lange ich denken kann nie ein einziges wohlwollendes Gefühl in meinem Herzen gehegt. So lautet wenigſtens das Zeugniß, welches mein Bruder mir ausſtellte, und dieſer kannte meinen Charakter natürlich beſſer als irgend jemand anders. Noch einmal ſage ich Ihnen beiden: Sie be⸗ kommen von dieſem ganzen bedeutenden Vermögen auch keinen rothen Heller wiederzuſehen.

Und ich ſage Ihnen nochmals, entgegnete Leonard, daß wir durchaus nicht zu hören wünſchen, was wir bereits wiſſen. Es iſt eine Beruhigung für mein Ge⸗ wiſſen und das meines Weibes, auf ein Vermögen ver⸗