Teil eines Werkes 
3. Bd. (1862)
Entstehung
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208 zichtet zu haben, welches wir nicht das Recht hatten zu beſitzen, und ich ſpreche ſowohl meine als Roſamunde's Meinung aus, wenn ich Ihnen ſage, daß Ihr Verſuch, unſerer Verzichtleiſtung auf dieſes Geld einen eigennützigen Beweggrund unterzuſchieben, eine Beleidigung gegen uns beide iſt, deren Sie ſich ſchämen ſollten.

Iſt das wirklich Ihre Meinung? ſagte Mr. Trever⸗ ton.Sie, der Sie das Geld verloren haben, ſprechen zu mir, der ich es gewonnen habe, auf dieſe Weiſe? Und, fuhr er ſich plötzlich zu Roſamunde wendend fort, billigen Sie es, daß Ihr Gatte einen reichen Mann, der Sie beide glücklich machen könnte, auf dieſe Weiſe be⸗ handelt?

Ja wohl billige ich es, antwortete ſie.In meinem ganzen Leben bin ich nie herzlicher mit ihm einverſtan⸗ den geweſen, als eben jetzt in dieſem Augenblick.

Oho, ſagte Mr. Treverton,dann machen Sie ſich aus dem Verluſte des Geldes wohl ebenſowenig als er?

Er hat Ihnen ſchon erklärt, ſagte Roſamunde, daß es für mein Gewiſſen eine ebenſo große Beruhigung iſt wie für das ſeine, darauf verzichtet zu haben.

Mr. Treverton ſtellte den dicken Stock, den er führte, ſorgfältig aufrecht zwiſchen ſeine Knie, legte kreuzweiſe die Hände darauf, ſtemmte auf dieſe das Kinn und ſtierte in dieſer Haltung Roſamunde unverwandt und forſchend an.

Ich wollte, ich hätte Shrowl mitgebracht, ſagte er bei ſich ſelbſt.Ich wollte, er ſähe dies. Es ver⸗ blüfft mich und ich glaube, es würde auch ihn verblüfft haben. Dieſe beiden Leute, fuhr er fort, indem er wie