n ihr
uneh⸗ ragte
dem eholt, ie an enden ublick und con⸗ e an wie⸗ zurück pfloch
Aus⸗ wün⸗ Stel⸗ lrmen ickte. nach
id ein
Ich o wie leben ht, in außer
dem Intereſſe, welches Dein beklagenswerthes Gebrechen einflößt— was, glaube ich, das Herz jedes Weibes zu Dir ziehen muß. Wenn ich ſterben ſollte—“
„Wenn Du ſterben ſollteſt!“
Er fuhr empor, indem er dieſe Worte wiederholte und ſich vorwärts neigend ſeine Hand unruhig auf ihre Stirn legte.„Du denkſt und ſprichſt dieſen Morgen ſehr ſeltſam, Roſamunde. Biſt Du nicht wohl?“
Sie erhob ſich auf ihre Knie, ſah ihn näher an, ihr Geſicht heiterte ſich ein wenig auf und ein mattes Lächeln umſpielte ihre Lippen.„Ich möchte wiſſen, ob Du mich ſtets ſo lieben wirſt, wie Du mich jetzt liebſt“, flüſterte ſie, indem ſie ſeine Hand küßte, während ſie dieſelbe von ihrer Stirn hinwegnahm.
Er lehnte ſich wieder in ſeinen Stuhl zurück und ſagte ſcherzend, ſie ſolle nicht zu weit in die Zukunft ſchauen.
Dieſe Worte, ſo leichthin ſie auch geſprochen wurden, drangen tief in ihr Herz.
„Es gibt Zeiten, Lenny“, ſagte ſie,„wo alles Glück der Gegenwart von der Gewißheit der Zukunft abhängt.“
Sie ſah den Brief an, den ihr Gatte offen auf dem Tiſche neben ſich hatte liegen laſſen und nach einem augenblicklichen Kampfe mit ſich ſelbſt nahm ſie ihn in die Hand, um ihn zu leſen.
Bei dem erſten Worte aber verſagte ihr die Stimme — die tödtliche Bläſſe breitete ſich wieder über ihr Ge⸗ ſicht; ſie warf den Brief wieder auf den Tiſch und ging fort bis ans andere Ende des Zimmers.


