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anredete, augenblicklich wieder davon hinweg. Sie ſtahl ſich dicht an ſeine Seite, neigte ſich über ihn, legte ihren Arm auf ſeine Schulter und ſagte in leiſem, flüſtern⸗ dem Tone:
„Als wir das Zimmer auf der andern Seite des Vorplatzes öffnen ließen, begannen wir damit, daß wir das Meublement unterſuchten. Wir glaubten— wenn Du Dich noch erinnerſt— daß das Geheimniß des Myrthenzimmers mit verſteckten Werthſachen zuſammen⸗ hinge, welche geſtohlen worden, oder mit verſteckten Papieren, welche hätten vernichtet werden ſollen, oder mit verborgenen Flecken und Spuren eines Verbrechens, das vielleicht durch einen Stuhl oder einen Tiſch ver⸗ rathen werden könnte. Wollen wir die Möbel hier auch unterſuchen?“.
„Sind deren viele da, Roſamunde?“
„Mehr als in dem andern Zimmer waren“, ant⸗ wortete ſie.
„Mehr als Du während eines Vormittags unter⸗ ſuchen kannſt?“
„Nein, das glaube ich nicht.“
„Nun dann beginne mit den Möbels, wenn Du nichts Beſſeres vorzuſchlagen weißt. Ich bin in einer ſolchen Kriſis ein ſehr hülfloſer Rathgeber; ich muß die Verantwortlichkeit der Hauptſache nach immer auf Deinen Schultern ruhen laſſen. Dein ſind die Augen, welche ſehen, und Dein ſind die Hände, welche ſuchen, und wenn das Geheimniß des Grundes, welchen Miſtreß Jazeph hatte, Dich vor dem Betreten dieſes Zimmers


