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und Miſtreß Frankland auf eine angefügte Copie einer als vertraulich bezeichneten Mittheilung, die er von ſei⸗ nem Geſchäftsagenten in London erhalten.
Dieſe Mittheilung enthielt einen ausführlichen Be⸗ richt über eine Unterredung, welche zwiſchen Mr. Tre⸗ verton's Diener und dem Boten ſtattgefunden, der Ant⸗ wort auf Doctor Chennery's Brief hatte holen wollen. Sie beſchrieb die kaltblütig von Shrowl ſelbſt erzählten Umſtände, unter welchen die Copie von dem alten Plan der nördlichen Zimmer gemacht worden, und meldete die Bereitwilligkeit des Copiſten, dieſes Document gegen eine Entſchädigung von fünf Pfund herauszugeben. In der Nachſchrift war ferner angegeben, daß der Bote den copirten Plan geſehen und ſich überzeugt, daß derſelbe wirklich die Lage der Thüren, Treppen und Zimmer mit den Namen derſelben enthielte und, ſoweit ſich dies nach dem Augenſchein beurtheilen ließe, wirklich nach einem echten Original copirt zu ſein ſchiene.
Wieder ſeinen eigenen Brief aufnehmend, ſchrieb Doctor Chennery weiter, er müſſe es nun gänzlich Mr. und Miſtreß Frankland anheimſtellen, zu entſcheiden, wel⸗ ches Verfahren ſie einzuſchlagen hätten. Er habe ſich nach ſeiner Anſicht ſchon ein wenig compromittirt, indem er ſich eine Eigenſchaft beigelegt, die ihm nicht zukäme, und er fühle, daß er für ſeine Perſon in der Sache, jetzt, wo dieſelbe eine völlig neue Geſtalt gewonnen, nicht weiter gehen und daher auch weder eine Meinung aus⸗ ſprechen noch einen Rath ertheilen könne. Er ſei über⸗ zeugt, daß ſeine jungen Freunde zu der richtigen Ent⸗ ſcheidung gelangen würden, ſobald ſie die Sache nach


