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Mr. Frankland war ganz der Meinung wie ſeine junge Gattin und bereit, allen häuslichen Arrangements, die ſie angemeſſen fände, beizutreten.
Während er ihr dies verſicherte, ward der Thee ge— bracht und der Anblick deſſelben half Roſamunden ihre gewohnte Heiterkeit wiedergewinnen.
Als der Thee getrunken war, beſchäftigte ſie ſich da⸗ mit, daß ſie ihrem Kleinen ein bequemes Unterkommen für die Nacht in dem Zimmer rechter Hand bereitete, welches mit der Tagkinderſtube zuſammenhing.
Nachdem ſie dieſe mütterliche Pflicht erfüllt, kam ſie zu ihrem Gatten in das Beſuchzimmer zurück und die Unterſfültung zwiſchen ihnen drehte ſich, wie jetzt, wenn ſie allein waren, faſt ſtets der Fall war— um die bei⸗ den räthſelhaften Themata— Miſtreß Jazeph und das Myrthenzimmer.
„Ich wollte, es wäre nicht ſchon Nacht“, ſagte Roſa⸗ munde.„Ich möchte mit meinen Nachforſchungen lieber ſofort beginnen. Vergiß nicht, Lenny, daß Du mich auf denſelben begleiten mußt. Ich leihe Dir meine Augen und Du gibſt mir Deinen Rath. Du darfſt nicht die Geduld verlieren und mir niemals ſagen, daß Du mir von keinem Nutzen ſein könneſt. Du wirſt ſowohl mei⸗ nen Muth aufrecht erhalten, als mir auch mit Deinen Rathſchlägen zur Seite ſtehen. Wie wünſchte ich, daß wir unſere Entdeckungsreiſe noch dieſen Augenblick an⸗ treten könnten! Jedenfalls aber können wir Erkundigungen einziehen“, fuhr ſie fort, indem ſie die Klingel zog. „Wir wollen die Haushälterin und den Caſtellan herauf⸗ kommen laſſen und verſuchen, ob wir ihnen nicht etwas


