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Mit großer Mühe und Ausdauer und fortwährend ſich im Barte kratzend, unterſchied er endlich drei Haupt⸗ punkte in dieſem Brief, die nach ſeiner Anſicht von her⸗ vorragender Wichtigkeit waren.
Der erſte dieſer drei Hauptpunkte war, daß die Per⸗ ſon, welche ſich mit dem Namen Robert Chennery unter⸗ zeichnet, einen Plan oder gedruckten Bericht über die nördliche Seite der innern Räume eines gewiſſen alten Schloſſes in Cornwall, Porthgenna Tower genannt, zu Rathe zu ziehen wünſchte.
Der zweite Punkt ſchien ſich dahin aufzulöſen, daß Robert Chennery glaubte, es ſei ein ſolcher Plan oder gedruckter Bericht vielleicht unter der Mr. Treverton gehörenden Bücherſammlung zu finden.
Der dritte Punkt war, daß dieſer Robert Chennery das Darleihen eines ſolchen Planes oder gedruckten Be⸗ richts als eine der größten Gefälligkeiten betrachten würde, die ihm erwieſen werden könnten.
Ueber die letztere Thatſache nachdenkend und ſein Augenmerk ausſchließlich auf Betrachtung ſeines eigenen Intereſſes richtend, gelangte Shrowl zu dem Schluſſe, daß es wohl in pecuniärer Beziehung der Mühe ver⸗ lohnen könne, wenn er ſich in den Stand zu ſetzen ſuchte, Robert Chennery die gewünſchte Gefälligkeit zu erzeigen, indem er heimlich unter den Büchern ſeines Herrn nachſuchte.
„Es könnte mir wohl eine Fünfpfundnote eintragen, wenn ich die Sache gut beſorgte“, dachte Shrowl, ſteckte den Brief wieder in die Taſche und ging nachdenklich die
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