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Mit dieſen Worten kehrte Mr. Treverton an die Mühle zurück und begann mit boshaftem, ſchadenfrohem Lächeln ſie wieder zu drehen.
Shrowl begab ſich in die Küche, ſchloß die Thür, legte die zerriſſenen Stücke des Briefes nebeneinander auf den Anrichtetiſch und begann ganz kaltblütig und gelaſſen den Brief zu leſen.
Als er dies langſam und ſorgfältig von der Adreſſe bis zu der Unterſchrift gethan, kratzte er ſich eine Weile nachdenklich in ſeinem zottigen, vernachläſſigten Barte, faltete dann den Brief ſorgfältig wieder zuſammen und ſteckte ihn in die Taſche.
„Ich will mir ihn ſpäter noch einmal anſehen“, dachte er bei ſich ſelbſt, indem er ein Stück von einer alten Zeitung abriß, um das Feuer damit anzuzünden. „Ich glaube, es läßt ſich mit dieſem Briefe doch noch etwas Beſſeres thun, als ihn verbrennen.“
Feſt entſchloſſen, den Brief nicht eher wieder aus der Taſche zu nehmen, als bis alle häuslichen Verrich⸗ tungen für dieſen Tag gehörig beſorgt wären, zündete Shrowl das Feuer an, buk im Laufe des Vormittags das Brot und begann dann geduldig im Gemüſegarten zu graben.
So ward es vier Uhr nachmittags, ehe er ſich be⸗ rechtigt glaubte, an ſeine Privatangelegenheiten zu denken und ſich in die Einſamkeit zurückzuziehen, um den Brief im Geheimen noch einmal durchzuleſen.
Dieſe zweite Lectüre des unglücklichen Geſuchs des Doctor Chennery an Mr. Treverton beſtärkte Shrowl in ſeinem Entſchluß, den Brief nicht zu vernichten.


