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Zeit ich auf dieſe Weiſe mit der Aſche geſpielt habe, als mein Finger plözlich auf ein Stück verkrümpel⸗ ten Papiers ſtieß das tief darunter ſteckte. Als ich es hervorzog, ſtellte es ſich als einen Brief heraus, einen langen Brief, mit einer zitternden, aber engen Handſchrift voll beſchrieben.— Du haſt meiner Er⸗ zählung vorgegriffen, Magdalene, ehe ich damit zu Ende kommen konnte. Du weißt ſo gut wie ich daß der Brief, den meine tändelnden Finger fanden, die geheime Teſtamentsclauſel war. Strecke Deine Hand aus, meine Theure. Ich habe Georgs Erlaubniß erhalten, Dir ihn zu zeigen— und hier iſt er!“ Sie legte die Clauſel in die Hand ihrer Schwe⸗ ſter. Magdalene nahm ſie mechaniſch von ihr. „Du!“ ſagte ſie, indem ſie ihre Schweſter mit der Erinnerung an all das, was ſie zu Heiligen⸗ kreuz vergebens gewagt, an all das, was ſie verge⸗ bens erduldet hatte, anblickte.„Du haſt ihn gefunden!“ „Ja,“ ſagte Nora fröhlich.„Die Clauſel hat keine Ausnahme von der allgemeinen Verkehrtheit verlorner Sachen gemacht. Suche darnach, ſo wer⸗ den ſie gewiß unſichtbar bleiben. Scheere Dich nichts darum und ſie werden ſich Dir von ſelbſt in die Hand ſpielen. Du und Dein Advocat, Magdalene, hattet beide die ganz richtige Anſicht, daß Dein Intereſſe an der Entdeckung ein Intereſſe von nicht gewöhnlicher Art war. Ich will Dich nicht mit Auf⸗ zählung der Berathſchlagungen behelligen die wir hielten, nachdem ich das zerknitterte Papier aus der Aſche hervorgezogen hatte. Es endete damit, daß man Georgs Advocaten von dem Funde ſchriftlich in Kenntniß ſezte und Georg ſelbſt aus dem Feſt⸗


