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„Herzlich gern. Soll ich nun wieder auf meine Geſchichte zurückkommen? Ja? Dann wollen wir ſogleich damit fortfahren. Ich ſagte Dir daß Hei⸗ ligenkreuz Georgs Beſizung in Eſſex iſt; er erbte das Haus von ſeinem Onkel. Da er wußte daß Fräu⸗ lein Garth ſehr neugierig war den Ort zu ſehen, ſo
hinterließ er, als er nach des Admirals Tod eine
Reiſe ins Ausland unternahm, die Weiſung, daß ſie und etwaige Freunde die mit ihr kämen Zutritt haben ſollten, wenn ſie ſich zufälliger Weiſe während ſeiner Abweſenheit in der Nachbarſchaft befinden würde. Fräulein Garth und ich und ein großer Theil von Herrn Tyrrels Freunden befanden uns nicht lange nach Georgs Abreiſe in der Nachbarſchaft. Wir waren alle eingeladen worden, Herrn Tyrrels neue Yacht von dem Bauplaz des Baumeiſters zu Wiven⸗ hoe in Eſſex ins Waſſer laufen zu ſehen. Als die Vomſtapellaſſung vorüber war, kehrte die übrige Ge⸗ ſellſchaft nach Colcheſter zurück, um das Mittags⸗ mahl einzunehmen. Fräulein Garth und ich richte⸗ ten es ſo ein daß wir zuſammen in den nämlichen
Wagen kamen, mit Niemanden anders in unſe⸗ rer Geſellſchaft als meinen zwei kleinen Zöglingen.
Wir ertheilten dem Kutſcher ſeine Weiſungen und
fuhren raſch nach Heiligenkreuz. Wir wurden in dem Augenblick eingelaſſen, als Fräulein Garth ihren
Namen nannte, und dann im ganzen Hauſe herum⸗ geführt. Ich weiß nicht wie ich es Dir ſchildern ſoll; es iſt der labyrinthiſchſte Plaz den ich jemals in meinem Leben geſehen habe—“
„Verſuche keine Beſchreibung, Nora. Fahre ſtatt deſſen mit Deiner Geſchichte fort.“


