hieher zu meiner rechten Hand; das größte das Sie finden können, meine Liebe. Ich habe noch einen dritten Hund, der zum Nachtiſch hereinkommt— einen alten verſoffenen Seehund, welcher ſeit fünf⸗ zig Jahren oder noch länger meine Lebensgeſchicke zu Waſſer und zu Land getheilt hat. Ja, ja, das iſt das rechte Glas das wir brauchen. Sie ſind ein gutes Mädchen— Sie ſind ein nettes, handliches Mädchen. Bleiben Sie noch, meine Liebe! Es gibt nichts dabei zu befürchten!“
Ein plötzlicher Puff an die Außenſeite der Thüre, der von einem gewaltigen Gebell der beiden Hunde accompagnirt wurde, hatte Magdalene zuſammen⸗ fahren gemacht.
„Herein!“ rief der Admiral mit lauter freudiger Stimme.
Die Thüre öffnete ſich; Brutus und Caſſius peitſchten mit ihren langen Schweifen luſtig wedelnd den Fußboden, und der alte Mazey marſchirte ſchnurſtracks auf die rechte Seite vom Stuhl ſeines Vorgeſetzten zu. Der Veterane ſtand mit weit aus⸗ geſpreiteten Beinen da, ſein Gleichgewicht ſorgfältig in Acht nehmend— wie wenn der Speiſeſaal eine Schiffscajüte und das Haus ein Schiff geweſen wäre, das gerade auf einer Seefahrt dahinſchaukelte.
Der Admiral füllte das große Glas mit Port⸗ wein und ſein eigenes mit Claret, und erhob es an ſeine Lippen.
„Gott ſegne die Königin, Mazey!“ ſagte der Admiral. 1
„Gott ſegne die Königin, Euer Gnaden!“ ſagte der alte Mazey, indem er ſeinen Portwein, wie die
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