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„Huſch! Du Dummkopf!“ flüſterte der Ad⸗ miral.„Das nächſte Mal iſt die Reihe an Dir.“
Magdalene reichte ihm die zweite Schüſſel. Der alte Ehrenmann wußte abermals damit fertig zu wer⸗ den; wiederholt ſchickte er das Zimmermädchen an das Seitentiſchchen, wiederholt ſtürzte er den voll⸗ ſtändigen Inhalt der Platte in den Schlund des Hundes hinunter, indem er dießmal als ein beſorgter Herr und unpartheiiſcher Mann Caſſius zum Gegen⸗ ſtand ſeiner freigebigen Hand auswählte. Als nun der nächſte Gang folgte— in einem ehrlichen Pud⸗ ding und ſaurem Rahm beſtehend— wurde Mag⸗ dalenens Vermuthung über die Function der Hunde bei der Mittagstafel beſtärkt. Während nämlich der Herr den ſchlichten Pudding zu ſich nahm, ver⸗ ſchlangen die Hunde die verarbeitete Sahne. Der Admiral ſcheute ſich offenbar, einerſeits ſeine Köchin zu beleidigen und anderſeits ſeinen Magen zu über⸗ laden— und Brutus und Caſſius waren die wohl⸗ dreſſirten Helfershelfer, die ihn regelmäßig jeden Tag aus dem Labyrinth dieſes Dilemma's heraus⸗ zogen.
„Sehr gut! Sehr gut!“ ſagte der Gentleman mit leicht durchſchaubarer Doppelzüngigkeit.„Sagen Sie der Köchin, meine Liebe, eine Capitalſahne!“
Nachdem Magdalene den Wein und das Deſſert auf den Tiſch geſtellt hatte, war ſie im Begriff ſich zu entfernen. Ehe ſie aber das Zimmer verlaſſen konnte, rief ihr Herr ihr wieder zurück.
„Halten Sie! Halten Sie!“ ſagte der Admi⸗ ral.„Sie kennen den Brauch im Hauſe noch nicht, Lucie. Stellen Sie noch ein anderes Weinglas


