ſtand auf den andern über— bald war er in ein Selbſtgeſpräch vertieft, bald wendete er ſich an das Zimmermädchen und bald pflog er einen Zwieſprach mit ſeinen Hunden, ſo leutſelig und doch ohne allen Zuſammenhang wie gewöhnlich.
Magdalene bemerkte mit einiger Ueberraſchung,
daß die Genoſſen der admiraliſchen Mittagstafel ent⸗ fernt keine Brocken aus der Schüſſel ihres Herrn er⸗ halten hatten. Die zwei herrlichen Thiere hockten zuſammengekauert auf ihrem Hintergeſäße, mit ihren großen Köpfen über den Tiſch emporragend, und ver⸗ folgten den Fortgang des Mahles mit der geſpann⸗ teſten Aufmerkſamkeit, aber ſichtlich nicht in der Er⸗ wartung daran Theil nehmen zu können. Der Bra⸗ ten wurde entfernt, der Teller des Admirals gewech⸗ ſelt, und Magdalene hob die Silberdeckel von zwei bereitſtehenden Gerichten hinweg, die auf einer Seite des Tiſches ſich befanden. Als ſie das erſte der appetitlich duftenden Gerichte ihrem Herrn präſen⸗ tirte, entwickelten die Hunde plözlich ein athemloſes perſönliches Intereſſe an dem Vorgang. Dem Bru⸗ tus wäſſerte in gierigem Heißhunger der Rachen, und Caſſius ſtreckte in unbeſchreiblicher, zitternder Erwartung ſeine rothe Zunge heraus und leckte dann wieder begierig an ſeiner gewaltigen Kinnlade.
Der Admiral entledigte ſich auf freigebige Weiſe des Gerichtes. Er befahl Magdalene etwas Brod vom Seitentiſchchen zu holen, und als er ſich von ihrem Auge nicht beachtet glaubte, ſtürzte er verſtohlen den ganzen Inhalt der Platte in Brutus Rachen. Caſſius winſelte leiſe, als ſein beglückter Camerad den köſtlichen Fraß durch ſeinen Schlund hinunterwürgte.
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