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am Ende ſeiner Lebensreiſe in den häuslichen Ha⸗ fen ſeines Herrn und Meiſters einbugſirt.
Da ſie ſonſt Niemand erblickte den ſie fragen konnte, ſtellte Magdalene an den alten Mann das Anſuchen, ihr den Weg zu weiſen, der zu dem Zim⸗ mer der Haushälterin führe.
„Will's Ihnen zeigen, liebes Kind!“ ſagte der alte Mazey, indem er ſie mit der ſtarken und hohlen Stimme anredete, die allen ſchlechthörenden Perſonen eigenthümlich iſt.„Sind wohl das neue Mädchen? he! Und ein gar feines Mädchen dazu! Seine Gnaden, der Admiral, ſieht gerne ein Zimmermädchen mit einem ſaubern Gange vorn und hinten. Ja, ſiehts gerne, meine Liebe, ſiehts gerne!“
„Sie müſſen nicht darauf achten, was Herr Mazey zu Ihnen ſagt,“ bemerkte die Haushälterin, welche Ihre Thüre öffnete, als ſich der alte Seemann in dieſen Beifallsphraſen gegen Magdalene ergoß. „Er hat das Vorrecht zu ſchwazen was ihm von der Leber kommt; und er iſt zwar höchſt langweilig und plump in ſeiner Art und Weiſe— aber er meint es nicht ſchlimm.“
Nach dieſer Apologie auf den alten Seebären führte Frau Drake Magdalene zuerſt in die Speiſekammer und ſodann in das Weißzeugzimmer, indem ſie dieſelbe in aller ſchuldigen Formalität in das Amt ihrer häus⸗ lichen Obliegenheiten einwies. Nach Beendigung dieſer einleitenden Ceremonie wurde das Zimmer⸗ mädchen in den obern Stock hinaufgenommen und ihr das Speiſezimmer gezeigt, das ſeinen Eingang vom Corridor auf den Hauptgang aus hatte. Hier wurde ſie angewieſen das Tiſchtuch zu legen und die


