Teil eines Werkes 
4. Bd. (1862)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

258

ihrem Geſichte ausgeprägt und eine Wolke getäuſch⸗ ter Erwartung zog darüber hin.

Prägen Sie das Ihrem Geiſte ein was ich ge⸗ ſagt habe, fuhr Magdalene fort,und warten Sie noch einen Augenblick, bis ich eine Frage an Sie geſtellt habe. Glauben Sie ja nicht daß Sie mich ſchon verſtehen ich kann Sie verſichern, Sie ver⸗ ſtehen mich nicht. Sind Sie immer als Kammer⸗ jungfer im Dienſt geſtanden?

Nein, Madame.

Haben Sie auch einmal als Zimmermädchen gelebt?

Blos an einer Stelle, Madame und nicht lange daſelbſt.

Doch, denke ich, lange genug um Ihre Geſchäfte zu lernen?

Ja, Madame.

Was hatten Sie außer dem Tafeldienſt noch zu thun?

Ich hatte die Beſuche einzuführen.

Nun und was noch?

Ich hatte nach dem Silbergeſchirr und den Glas⸗ gegenſtänden zu ſchauen auch war das Tiſchzeug ganz meiner Sorge und Aufſicht anvertraut. Ich hatte auf den Ruf jeder Klingel zu erſcheinen, mit Ausnahme in den Schlafgemächern. Außerdem gab es noch eine Menge Kleinigkeiten und beſondere Sachen zu beſorgen.

Aber Ihre regelmäßigen Dienſtgeſchäfte waren die eben mir angegebenen?

Ja, Madame.

A chen im E J den To und alt Bei ſamkeit dalenen war, 1 liche 2 ternes zu ant Anflug ſtellen. 33 ſie Zimme Haben ſagte, heirath nach meine mich v nen ſtellte antwor mädche O

ten bis