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nichts mit den Hausgeſchäften zu thun. Die übrigen Dienſtboten im Hauſe ſind ſämmtlich Frauenzimmer, und ſtatt ſich beim Eſſen von einem Lakai ſerviren zu laſſen, hat der Admiral ein Zimmermädchen. Das gegenwärtige Zimmermädchen zu Heiligenkreuz iſt im Begriff zu heirathen und wird, ſobald ihr Herr ſeine Einwilligung gibt, aus dem Dienſt treten. Dieſe Entdeckungen habe ich ſeit einigen Tagen ge⸗ macht. Aber als ich Frau Attwood heute Abend beſuchte, hatte ſie in der Zwiſchenzeit abermals einen Brief von ihrer Tochter erhalten, und dieſer Brief diente mir dazu noch Etwas mehr herauszubekommen. Die Haushälterin iſt mit ihrem Wiz zu Ende ein neues Dienſtmädchen zu finden. Ihr Herr beſteht auf Jugend und ſchönes Ausſehen— er läßt ſonſt in allen Dingen ſeine Haushälterin ſchalten und walten— aber in dieſem Stücke beharrt er eigen⸗ ſinnig auf ſeinem Willen. Alle Nachforſchungen, die in dieſer Beziehung in der Nachbarſchaft angeſtellt worden, ſind erfolglos geblieben und haben kein Zimmermädchen nach dem Wunſche des Admirals zum Vorſchein gebracht. Wenn die Angelegenheit in den nächſten vierzehn Tagen oder drei Wochen nicht im Reinen iſt, ſo will die Haushälterin eine Ankündigung in der Times erſcheinen laſſen und in eigener Perſon nach London gehen, um die Stelle⸗ bewerberinnen ſich zu beſehen und über deren Eigen⸗ ſchaften und Befähigung eine ſtrenge Muſterung zu halten.“
Luiſe blickte aufmerkſamer als jemals auf ihre Herrin. Der Ausdruck von Verwirrung war auf


