auf klare Antworten gedrungen; er hatte damit wie gewöhnlich ſeine Abſicht erreicht, und ſeine Abreiſe hatte ihm keine Gelegenheit mehr übrig gelaſſen die Frage nochmals aufs Tapet zu bringen, vorausgeſezt ſelbſt, daß ſeine Erbitterung gegen ſein Weib ihm dieß zugelaſſen hätte. So hing denn das Alpaca⸗ kleid vernachläßigt in der finſtern Ecke, der unbe⸗ merkte, verdachtloſe Mittelpunkt der Gefahren, die noch im Schooße der Zukunft lagen.
Gegen Nachmittag faßte Frau Wragge den Muth, für ihre eigene Perſon einen Vorſchlag zu machen; ſie empfahl einen kleinen Spaziergang in der friſchen Luft. Magdalene ſezte gleichgültig ihren Hut auf und begleitete gleichgültig ihre Gefährtin durch die öffent⸗ liche Promenade bis ſie das nördliche Ende derſelben erreichten. Hier war der Strand einſam und ver⸗ laſſen und ſie ſezten ſich nebeneinander auf die Stein⸗ erhöhung nieder. Es war ein heller aufheiternder Tag; Luſtboote durchſegelten das ruhige blaue Waſſer⸗ Ganz Aldborough bummelte ſich glücklichen Gemüthes zu Land und zur See. Frau Wragge fand bei dem fröhlichen Anblicke ihre Beſinnung wieder— ſie ver⸗ gnügte ſich wie ein Kind damit daß ſie Kieſelſteinchen in das Meer ſchleuderte. Von Zeit zu Zeit warf ſie einen verſtohlenen forſchenden Blick auf Magda⸗ lene, aber ſie ſah in deren Benehmen keine Spur der Ermuthigung, in deren Angeſichte keinen Ueber⸗ gang zur vertraulichen Gemüthlichkeit. Stillſchwei⸗ gend ſaß ſie auf dem Geröllabhange, ihre Ellenbogen auf die Kniee geſtüzt, das Haupt in ihrer Hand ruhend, hinausblickend über die hohe See— hinaus
blicke Auge Frau Kieſel am& großen ſchlum Als f weit nur 1 müßig geſchm rizonte unter Wellen Meer zeigte ihrer Stellun das N ſahen. „A
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